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Verbessertes Gesangbuch zum Gebrauch bei dem öffentlichen Gottesdienste sowohl als zur Privat-Erbauung : [nebst] Evangelien und Episteln
Entstehung
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Um 3. und 4. Sonntage in der Fasten.

Evangelium am 3. Sonntage lig ist der Beib, der dich getragen hat, in der Fasten( Oculi), und die Brüste, die du gesogen haft. Er aber sprach: Ja selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren. Epistel, Ephef. 5, v. 1-9.

Luc. II, d. 14:28.

nd er trieb einen Teufel aus, der

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11n e

war stumm, und es geschahe, da

der Teufel ausfuhr, da redete der o fend nun Gottes Nachfolger,

S als die lieben Kinder, und wane

delt in der Liebe, gleichwie Chriftus uns geliebet hat, und sich selbst dar gegeben für uns zur Gabe und Opfer, Gott zu einem süßen Geruch. Hure­rei aber und alle Unreinigkeit, oder Geiz, laffet nicht von euch gesaget werden, wie den Heiligen zustehet: auch schandbare Worte und Narren­theidigung, oder Scherz, welche euch nicht ziemen, sondern vielmehr Danke fagung. Denn das sollt ihr wissen, daß kein Hurer noch unreiner, oder Geiziger( welcher ist ein Gögendies ner), Erbe hat an dem Reiche Chrifti und Gottes. Laffet euch niemand verführen mit vergeblichen Worten, denn um dieser willen kommt der Born Gottes über die Kinder des Unglaubens. Darum seyd nicht ihre Mitgenossen. Denn ihr waret weis land Finsternis, nun aber seyd ihr ein Licht in dem Herrn. Wandelt wie die Kinder des Lichts. Die Frucht aber des Geiftes ist allerlei Gütigkeit und Wahrheit. Evangel. am 4. Sonntage in der Fasten( Låtare),

Joh. 6, v. I- 15. arnach fuhr Jeſus weg über das

Meer an der

Stumme, und das Volk verwunderte fich. Etliche aber unter ihnen spra= chen: Er treibet die Teufel aus durch Beelzebub, den Obersten der Teufel. Die andern aber versuchten ihn, und begehrten ein Zeichen von ihm vom Himmel. Er aber vernahm ihre Be danken, und sprach zu ihnen: Ein jeglich Reich, so es mit ihm selbst uneins wird, das wird wüste, und ein Haus fället über das andere. Ist denn der Satanas auch mit ihm selbst uneins, wie will sein Reich bestehen? dieweil ihr faget, ich treibe die Teufel aus durch Beelzebub. So ich aber die Teufel durch Beelzebub austreibe, durch wen treiben sie eure Kinder aus? Darum werden sie eure Richter seyn, So ich aber durch Gottes Finger die Teufel austreibe, so kömmt je das Reich Gottes zu euch. Wenn ein stars Fer Gewappneter seinen Pallast be­wahret, so bleibet das Seine mit Frieden; wenn aber ein stärkerer über ihn kömmt, und überwindet ihn, so nimmt er ihm seinen Harnisch, dar­auf er sich verließ und theilet den

Raub aus. Wer nicht mit mir ist,

der ist wider mich, und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreuet. Wenn der unsaubere Geift von dem ausfähret,

er dürre Stätte, suchet Ruhe, und findet ihrer nicht; so spricht er: Ich will wieder umkehren in mein Haus, daraus ich gegangen bin. Und wann er fömmt, so findet ers mit Besemen gekehret und geschmücket. Dann ge: het er bin, und nimmt sieben Geister zu sich, die ärger sind, denn er selbst; und wenn sie hinein kommen, woh­nen sie da, und wird hernach mit demselbigen Menschen ärger, denn vorhin. Und es begab sich, da er sol­thes redete, érhub ein Weib im Volke bie Stimme, und sprach zu ihm: Se Ning bug#nordis ginivants

in Galiläa, und es zog ihm viel Volks nach, darum, daß sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken that. Jesus aber ging hinauf auf einen Berg, und setzte sich daselbst mit seinen Jüngern. Es war aber nahe die Oftern, der Juden Feft. Da bub Jesus seine Augen auf, und siehet, daß viel Volks zu ihm tömmt, und spricht zu Philippo: Wo kaufen wir Brod, daß diese effen?( Das sagte er aber, ihn zu versuchen, denn er wußte wohl, was er thun wollte), Philippus antwortete ihm: 3weihundert Pfen= Sale od dan