Um 2. Sonntage in der Fasten.S
den fragen, auf daß du deinen Fuß nicht an einen Stein stößeft. Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum
Gott, deinen Herrn, nicht versuchen. Wiederum führete ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg, und zeigete ihm alle Reiche der Welt, und ihre Herrlichkeit. Und sprach zu ihm: dies alles will ich dir geben, fo du niederfällst und mich anbeteft. Da sprach Jefus zu ihm: Hebe dich weg von mir, Satan, tenn es ste het geschrieben: Du sollt anbeten Gott, deinen Herrn, und ihm all in dienen. Da verließ ihn der Teuf.l, und siebe, da traten die Engel zu ihm, und dieneten ihm.
Epistel, 2 Cor. 6, v. 1- 10. mir ermahnen aber euch, als Mit
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Evangel. am 2. Sonntage in der Fasten( Reminiscere),
Matth. 15, p. 21:28.
aus von und entwich in die Gegend Tyrus und Sydon. und siehe ein Canas näisch Beib ging aus derselbigen Grenze, und schrie ihm nach, und erbarme dich mein, meine Tochter sprach: Uch Herr, du Sohn David, wird vom Teufel übel geplaget. Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten zu ihm seine Jünger, baten ihn und sprachen: Laß sie doch von
dir, denn sie schreiet uns nach. Er antwortete aber und sprach: ich bin nicht gesandt, denn nur zu den vers lornen Schaafen von dem Hause Ifrael. Sie kam aber, und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr hilf
mir. er
Es ist nicht fein, daß man den Kins dern ihr Brod nehme, und werfe es vor die Hunde. Sie sprach: Ja Herr, aber doch essen die Hündlein von den Brosamen, die von ihrer Herren Tische fallen. Daantwortete Jefus und sprach zu ihr: O Weib, dein Glaube ist groß, dir geschehe, wie du willt. Und ihre Tochter ward gefund zu derselbigen Stunde.
die Gnade Gottes empfahet, denn er spricht: Ich habe dich in der angenehmen Zeit erhöret, und habe dir am Tage des Heils geholfen. Sehet, jest ist die angenehme Zeit, jetzt ist der Tag des Heils. Lasset uns aber niemand irgend ein Wer: gerniß geben, auf daß unser Umt nicht verlästert werde, sondern in allen Dingen lasset uns beweisen, als die Diener Gottes, in großer Epistel, 1 Theff. 4, v. 1: 7. Geduld, in Trübsalen, in Röthen, Weite Meiter, lieben Brüder, bitten in lengsten, in Schlägen, in Ge: wir euch, und ermahnen in fängnissen, in Wufruhren, in Urbeit, dem Herrn Jesu, nachdem ihr von in Wachen, in Faften, in Keusch- uns empfangen habt, wie ihr sollet heit, in Erkenntniß, in Langmuth, wandeln, und Gott gefallen, daß ihr in Freundlichkeit, in dem heiligen immer völliger werdet. Denn ihr Seifte, in ungefärbter Liebe; in dem wisset, welche Gebote wir euch geges Wort der Wahrheit, in der Kraft ben haben, durch den Herrn Jesum. Gottes, durch Waffen der Gerech: Denn das ist der Wille Gottes, eure tigkeit, zur Rechten und zur linken, Heiligung, daß ihr meidet die Hus durch Ehre und Schande, durch böfe rerei, und ein jeglicher unter euch Gerüchte und gute Gerüchte, als wisse sein Faß zu behalten in Heis die Verführer, und doch wahrhaftig, ligung und Ehren, nicht in der Lustals die Unbekannten, und doch besseuche, wie die Heiden, die von Gott fannt, als die Sterbenden, und siehe wir leben, als die Gezüchtigten, und boch nicht ertödtet. Als die Traus rigen, allezeit aber fröhlich, als die Xrmen, aber die doch viel reich machen, als die nichts inne haben, and doch alles haben.
nichts wissen. Und daß niemand zu weit greife, noch vervortheile seinen Bruder im Handel; denn der Herr ist Rächer über das alles, wie wir euch zuvor gesagt und bezeuget haben. Denn Gott hat uns nicht berufen zur Unreinigkeit, sondern zur Heiligung.


