nsunter besonderen Umständen 515
Erbe deckt. Im Grab ist gestillt: unsre Wünsche, unfanfter Schlummer; ibn ser Sehnen, Alles, Alles fört kein Erdenfummer; wird erfüllt. Herzen, die Gott ist es, der ihn einst sonst beiß gewallt, liegen erweckt. op) rubig dann und kalt.
4. Läg auch meines, von den Sorgen dieses Lebens unempört, in der Erde Schoos verborgen, wo nichts feinen Frieden stört! Kühles Grab; o wann nimmst du mich in deine ftille Rub?
6. 3um Leben ohne Sørgen weckt ihn der frohe Morgen, wo eine Welt erwacht. Heil diesem todten Staube, fo fingt der Christenglaube: auch er erwacht, auch er erwacht.
7. Schaut, schauet auf, Betrübte! Dort wandelt, der Geliebte im hohen HimVergönnt ihm ſeine Freude und wehret
eurem Leide, und wischt die Thränen vom Gesicht!
ug Mel. Christus, ber ist mein as Grab
690 Dund fille, und schauberhaft fein Rand; es deckt mit finstrer Hülle ein unbekanntes Land.
Mel. Gott des Himmels und
2. Das Lied der Nach
689 Rubig in bes To tigallen tönt nicht in fei
des Schlummer und der Schoos der Erde tühl: da flört unsre Rub' tein Kummer, nicht der Leis denschaften Spiel. Unsre Sorgen, groß und klein ſchlummern alle mit uns ein.
nem Schoos. Des Frühlings Blüthen fallen nur auf des Hügels Moos.. 3. Verlaßne Theure ringen auf ihm die Hände wund; der Waisen Klagen dringen nicht in der Tiefe Grund.
2. Uleber unfern Hügel schwinget die Vergessenheit den Stab und der Schmähsucht Stimme dringet nicht ins dunkle, stille Grab. Feb. ler, die uns bier befiegt, werden dann nicht mehr ges
rügt. 3. Uufre Seufzer, unfre Thränen werden enig dann
4. Doch sonst an keinem Orte wohnt die ersehnte Ruh', nur durch die dunkle Pforte geht man der Heimath zu.
5. Das arme Herz bienieden von manchem Sturm bewegt, erlangt den ew'gen Frieren erst, wann es nicht mehr schlägt. 6
Mel.


