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Und in mehr als tausend Welten Spiegel deiner
Größe seyn.
Nimmer seyen meine
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Hände bey der Schwäche so verwegen,
Mit den Waffen deines Eifers, deinen Keilen, umzugehn,
Und mit donnerndem Verdammen Land und Volk zu widerlegen,
Die, nach meiner blöden Einsicht, deiner Wahrheit widerstehn!
Bin ich auf dem rechten Wege: so verleihe deine Gnade,
Deinen Weg nicht zu verlassen, da mein Fortgang dir gefällt.
Irr ich, als ein Kind des Irrthums, ach! so bringe mich zum Pfade,
Wo die Füße seltner straucheln, und dein Licht die Bahn erhellt.
Schüße mich vor
eitlem Stolze, der sich bey dem Gut erhebet,
Daß dem sterblichen Besitzer deine Milde nur geliehn;
Auch vor rohem Mißvergnügen, das umsonst nach Dingen strebet,
Die ihm deine Macht und Weisheit theils versagen, theils entzieh
Bilde selbst mein Herz, o Vater! daß es sich zum Mitleid neige,
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