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Doch
konnt es ewig dauern?
Es mußte eines trauern; Denk', daß Gott dich erfohr. Gehorsam seinem Willen, nd Fühl deinen Schmerz im Stillen, Und schaue gläubig dann empor.
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Sprich: Was du mir gegeben, Herr über Tod und Leben, Es war mein höchstes Glück. Doch blieb es ja das deine; Ob ich auch klag' und weine, Geb' ichs doch willig dir zurück.
Zum Himmel früh erkohren, Seyd ihr uns nicht verloren, Um die die Thräne fließt. Hier trübten unsre Freuden Doch Sorgen oft und Leiden; Wir suchen nur, was ihr genießt.
In jenen sel'gen Chören Wird uns kein Mißlaut stören, Uns keine Täuschung nahn. Des Erdenlebens Schwächen,
Die Mängel, die Gebrechen Sind dort auf ewig abgethan.
Wer weiß, wie bald zum Scheiden
Von allen Erdenfreuden
Für uns die Stunde schlägt!
Drum trocknet, Wehmuthszähren! Es wird nicht lange währen,
Daß man auch uns zur Ruhe trägt.
imito
51 125
Niemeyer.


