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Des Vaters Will ist gut. Was seine Hand geliehen, Darf sie das nicht entziehen?
Und darfst du tadeln, was sie thut?
Es blute nur die Wunde; Schon naht der Heilung Stunde; Vertrau'! sie ist nicht weit. Was dir der Tod entrissen, Sollst du nicht ewig missen; Auf! freu' dich der Unsterblichkeit!
Wer wohl den Lauf vollbrachte, Dem kommt, oft eh' ers dachte, Des Kampfes Ruh am Ziel. Er ruht in Vaterhänden; Ihn herrlich zu vollenden, Entrückt ihn Gott dem Weltgewühl.
Des Lebens Freud' und Kummer
Löst sich im sanften Schlummer Des Todes endlich auf.
Der Tod kommt uns zu retten Von allen unsern Ketten,
Frey steigt der Geist zu Gott hinauf.
Schwer ist der Trennung Stunde, Tief ist der Seelen Wunde; Ach! es erliegt der Geist, Wenn alles nun verschwindet, Was Herz an Herzen bindet,
Das letzte Band der Tod zerreißt.
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ent!


