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Er liegt und ringt und duldet, s
Gequält von bitterm Schmerz, Ohnmächtig, ihn zu retten, Bricht Jammer unser Herz. Ach! soll er von uns scheiden, Verkürz' ihm Angst und Qual Zu himmlischen Genossen Führ' ihn durchs dunkle Thal!
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Wenn seine Sinne schwinden, Er keinen Freund mehr hört, Kein Laut uns mehr verkündet, Was seine Brust begehrt: Sein unaussprechlich Sehnen, Du hörst es, Geist des Herrn! O zeig' im letzten Kampfe Den Himmel ihm von fern!
Uns lehr', am Sterbelager Mit heil'gem Ernste stehn,
Von ihm geschützt durchs Leben Mit sicherm Schritte gehn.
Wer folgt aus unsern Reihen,
Wer folgt zuerst ihm nach? 3.8
Find' uns, den Lauf zu enden,
Bereit nur jeder Tag!
Niemeyer.
Am Grabe theurer Todten.
( Mel. Nun ruhen alle Wälder zc.) Donik
Mein banges Herz, ſey stille!
Es war des Vaters Wille,


