oder Adventslieder.
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8. Alles dient zu deinem Was war's, das dich zum Frommen, was dir noch so schädlich scheint, weil dich Christus angenommen, und es treulich mit dir meint; bleibst du dem nur wieder treu, so bleibt's unverrückt dabey, daß du mit den Engeln droben ihn dort ewig werdest loben.
Staube, zu mir, hernieder zog? Dein göttliches Erbarmen. Ja, du o Jesu, hast mit mitleidsvollen Armen die ganze Welt umfaßt.
C. f. Neander. Mel. Batet will ich dir geben 2c.
14.Wie ie soll ich dich em
pfangen, Heil aller Sterblichen! Du Freude, du Verlangen der Trostbedürftigen! Gib selbst mir zu erkennen, wie, deiner Gute voll, dich meine Seele nennen, dich würdig vreisen soll.
5. Das schreibt in eure Herzen, Betrübte, klagt nicht mehr! zagt nicht in euren Schmerzen, als ob kein Helfer wär'. O sehet auf! Ihr habet den besten Helfer nah; der eure Seele labet, der treue Freund ist da.
6. Die ihr mit ernster Reue still eure Schuld beweint, wißt, daß er euch verzeihe! Er selbst, der Menschenfreund, ruft heilbegier'gen Sündern der Gnade Trostwort zu, macht sie zu Got teskindern, schafft ihren See
2. Einst streute man dir Pal- len Ruh. men; jetzt soll die Dankbegier, mein Heil, in Freudenpsalmen ergießen sich vor dir. Dich, dich will ich erheben, so gut ich Schwacher kann; mein Herz will ich dir geben. Ach, nimm es gnädig an!
3. Damit du mich befreitest, gabst du dich selbst für mich; mich zu erretten freutest du, Seligmacher, dich. Du sahst, es wåre keiner vermögend gnug darzu; da, jammerte dich meiner, da kamst und halfest du.
4. O du, an den ich glaube, was war's, das dich bewog?
7. Er übersiehet keinen, und weiß, was jedem nützt. Hat er nicht stets die Seinen von Anbeginn geschützt? nicht fie in ihrem Leide zu trösten stets gewußt? Erfreu'n ist seis ne Freude, und Wohlthun seine Lust.
8. Er macht uns von den Banden des Todes ewig los; entreißet uns den Schanden der Sünd' und macht uns groß; gibt Weisheit, Muth im Leiden und Kraft zu jeder That; versichert uns die Freuden, die Gott bereitet hat..
9. Er


