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Evangelisches Gesangbuch und Gebete für den öffentlichen Gottesdienst sowohl, als für die häusliche Andacht
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2. Von der Geburt Jesu Christ,

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9. Er kommt zum Weltge­richte, und bringt, wann er erscheint, Fluch jedem Böse­wichte und Heil dem Tugend­freund. Wohl ewig allen de­nen, die seine Wege gehn, und einst nach Leid und Thränen mit Freuden vor ihm stehn. J. J. Rambach, verbessert von J. S. Diterich. Mel. Wir Christen- Leut 2c.

hin! Gott ist für dich: was will dich ferner frånken? Hal­lelujah! Sein Sohn ist da! Wie sollt' er uns mit ihm nicht alles schenken?

15.2irf, bloder Sinn, auch Weisheit schenken.

den

2. Schlägt dir das Herz vor Angst und Schmerz, empfin­dest du, wie schr die Sünden Frånken: dein Heil ist hier; wie? sollte dir nicht Gott mit ihm auch Ruh und Frie­den schenken?

3. Ist deine Kraft zu man­gelhaft, mußt du mit Schaam an deine Schwäche denken: Gott, der dir schon gab seinen Sohn, wird dir mit ihm zur Tugend Kräfte schenken.

4. Fehlt Weisheit dir, um heilig hier zu wandeln, Böses nicht einmal zu denken: ver­zage nicht! Gott ist dein Licht, und wird dir mit dem Sohn

2. Was sein erbarmungs­voller Rath schon in der Ewigkeit zu unserm Heil be­

5. Gebricht es dir bald da bald hier; sorgst du, wer dich noch speisen wird und trán­ken? O fasse Muth! Das höchste Gut wird mit dem Sohn dir auch die Nothdurft schenken.

6. Wirf, blöder Sinn, die Sorgen hin, die dich ins Meer der Traurigkeit versen­ken. Dein Heil ist da. Hal­lelujah! Wie sollt' uns Gott mit ihm nicht alles schenken?

2) Von der Geburt Jesu Christi.

5. C. Secker, verbessert von| schlossen hat, vollführt er in

J. S. Diterich. Mel. Lobt Gott, ihr Christen 2c.

der Zeit.

3. Er unser Freund und be­stes Gut, der alle segnen kann,

oder: Nun sich der Tag 2c. Gott

die Sohn nimmt

16. Welt geliebt, daß Fleisch und Blut, doch ohne

Sünde, an.

er aus freyem Trieb uns sei­nen Sohn zum Heiland gibt. Wie hat uns Gott so lieb!

4. Ich freue mich, mein Heil, in dir! du wirst ein Mensch, wie ich, daß ich mit Gott sey, Gott mit mir. Wie sehr be­glückst du mich!

5. Du,