2. Von der Geburt Jesu Christ,
12
9. Er kommt zum Weltgerichte, und bringt, wann er erscheint, Fluch jedem Bösewichte und Heil dem Tugendfreund. Wohl ewig allen denen, die seine Wege gehn, und einst nach Leid und Thränen mit Freuden vor ihm stehn. J. J. Rambach, verbessert von J. S. Diterich. Mel. Wir Christen- Leut 2c.
hin! Gott ist für dich: was will dich ferner frånken? Hallelujah! Sein Sohn ist da! Wie sollt' er uns mit ihm nicht alles schenken?
15.2irf, bloder Sinn, auch Weisheit schenken.
den
2. Schlägt dir das Herz vor Angst und Schmerz, empfindest du, wie schr die Sünden Frånken: dein Heil ist hier; wie? sollte dir nicht Gott mit ihm auch Ruh und Frieden schenken?
3. Ist deine Kraft zu mangelhaft, mußt du mit Schaam an deine Schwäche denken: Gott, der dir schon gab seinen Sohn, wird dir mit ihm zur Tugend Kräfte schenken.
4. Fehlt Weisheit dir, um heilig hier zu wandeln, Böses nicht einmal zu denken: verzage nicht! Gott ist dein Licht, und wird dir mit dem Sohn
2. Was sein erbarmungsvoller Rath schon in der Ewigkeit zu unserm Heil be
5. Gebricht es dir bald da bald hier; sorgst du, wer dich noch speisen wird und tránken? O fasse Muth! Das höchste Gut wird mit dem Sohn dir auch die Nothdurft schenken.
6. Wirf, blöder Sinn, die Sorgen hin, die dich ins Meer der Traurigkeit versenken. Dein Heil ist da. Hallelujah! Wie sollt' uns Gott mit ihm nicht alles schenken?
2) Von der Geburt Jesu Christi.
5. C. Secker, verbessert von| schlossen hat, vollführt er in
J. S. Diterich. Mel. Lobt Gott, ihr Christen 2c.
der Zeit.
3. Er unser Freund und bestes Gut, der alle segnen kann,
oder: Nun sich der Tag 2c. Gott
die Sohn nimmt
16. Welt geliebt, daß Fleisch und Blut, doch ohne
Sünde, an.
er aus freyem Trieb uns seinen Sohn zum Heiland gibt. Wie hat uns Gott so lieb!
4. Ich freue mich, mein Heil, in dir! du wirst ein Mensch, wie ich, daß ich mit Gott sey, Gott mit mir. Wie sehr beglückst du mich!
5. Du,


