Anhang.
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auch mein, ich habe sie zerstö- nicht auf Schrauben; was er ret; es darf nicht fürchten ihre verspricht, das bricht er nicht, Pein, wer mich und mein Wort das sollst du kühnlich glauben. höret. Und weil des Teufels Macht und List gedämpft, sein Kopf zertreten ist, mag er ihm auch nicht schaden.
7. Nun, Gott sey Dank, der uns den Sieg durch Jesum hat gegeben und uns den Frieden für den Krieg und für den Tod das Leben erworben, der die Sünd' und Tod, Welt, Teufel, Höll' und was in Noth uns stürzet, überwunden!
4. Sey Gott getreu in deinem Stand, darein er dich geseßzet; wenn er dich hält mit seiner Hand, wer ist, der dich verleßzet? Wer seine Gnad' zur Brustwehr hat, kein Teufel kann ihm schaden. Wo dies Stacket um einen steht, dem bleibet wohl gerathen.
5. Sey Gott getreu, fein liebes Wort standhaftig zu bekennen; steh' fest darauf an allem Ort, laß dich davon nicht trennen. Was diese Welt in Armen hält, muß Alles doch
ey
934. Sen Gott getreu, vergehen; sein liebes Wort
halt seinen Bund, bleibt ewig fort ohn' alles o Mensch! in deinem Leben! Wanken stehen. Leg' diesen Stein zum ersten 6. Sey Gott getreu, als Grund: bleib' ihm allein erge- welcher sich läßt treu und gnäben; denk' an den Kauf in dei- dig finden; streit unter ihm ner Tauf', da er sich dir ver- nur ritterlich, laß über dich den schrieben bei seinem Eid', in Sünden ja wider Pflicht den Ewigkeit als Vater dich zu Zügel nicht; wär' ja der Fall lieben. geschehen, so sey bereit, durch Buß' bei Zeit nur wieder auf
Mel. Was mein Gott will das g'scheh' 2c.
2. Sey Gott getreu, laß nicht den Wind des Kreuzes zustehen. dich abkehren. Ist er dein Vater, 7. Sey Gott getreu bis in du sein Kind, was willst du den Tod und laß dich nichts mehr begehren? Dies höchste abwenden: er wird und kann Gut macht rechten Muth; kann in aller Noth dir treuen Beiseine Huld dir werden: nichts Bessers ist, mein lieber Christ, im Himmel und auf Erden.
stand senden, und käm' auch gleich das höll'sche Reich mit aller Macht gedrungen, wollt' auf dich zu, so glaube du, du bleibest unbezwungen.
3. Sey Gott getreu von Jugend auf, laß dich kein' Lust noch Leiden in deinem ganzen 8. Wirst du Gott also bleiben Lebenslauf von seiner Liebe treu, wird er sich dir erweisen, scheiden; sein' alte Treu' wird daß er dein lieber Vater jey, täglich neu, sein Wort steht wie er dir hat verheißen, und


