Am 21. Sonntage nach Trinitatis. gingen aus auf die , und brachten zusam. en ste fanden, böse und und die Tische wurden 1. Da ging der König
die Gäste zu besehen, he allda einen Menschen, te kein hochzeitlich Kleid er sprach zu ihm: Freund, st du herein gekommen ast doch kein hochzeitlich n? Er aber verstummete. rach der König zu seinen n: Bindet ihm die Hände üße und werset ihn in Berste Finsterniß hinaus, d sein Heulen und ZähnDenn viele sind be aber wenig sind außer
n.
tel, Ephes. 5, v. 15-21.
ehet nun zu, wie ihr vorlich wandelt, nicht als die isen, sondern als die Wei= Und schicket euch in die denn es ist böse Zeit. Darverdet nicht unverständig, en verständig, was da sei Berrn Wille. Und saufet nicht voll Weins, daraus unordentlich Wesen folget, rn werdet voll Geistes. Und untereinander von Psalmen Lobgesängen, und geistlichen ern, singet und spielet dem n in eurem Herzen. Und
Dank allezeit für alles, t und dem Vater in dem en unfers Herrn Jesu Christi. Und seid untereinander untertban in der Furcht Gottes.
Evangel. am 21. Sonnt. nach Trin., Joh. 4, v. 47-54. Und es war ein Königischer, deß Sohn lag krank zu Capernaum. Dieser hörete, daß Jesus kam aus Judäa in Galiläa, und ging hin zu ihm, und bat ihn, daß er hinab käme, und hülfe seinem Sohne; denn er war todtfrank. Und Jesus sprach zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder sehet, so glaubet ihr nicht. Der Königische sprach zu ihm: Herr, komme hinab, ehe denn mein Kind stirbt. Jesus spricht zu ihm: Gehe hin, dein Sohn lebet. Der Mensch glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sagte, und ging hin. Und inden er hinab ging, begegneten ihm seine Knechte, verkündigten ihm und sprachen: Dein Kind lebet. Da forschte er von ihnen die Stunde, in welcher es besser mit ihm geworden war. Und sie sprachen zu ihm: Gestern um die siebente Stunde verließ ihn das Fieber. Da merkte der Vater, daß es um die Stunde wäre, in welcher Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebet. Und er glaubte mit seinem ganzen Hause. Das ist nun das andere Zeichen, das Jesus that, da er aus Judäa in Galiläa kam.
Epistel, Ephef. 6, v. 10-17. Zuletzt, meine Brüder, seid starf in dem Herrn, und in der Macht seiner Stärke. Ziehet an den Harnisch Gottes, daß ihr bestehen könnet gegen die liftigen


