Am 20. Sonntage nach Trinitatis.
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3orn untergehen. Gelet auch nicht Raum dem Lästerer, Wer gestohlen hat, der stehle nicht mehr, sondern arbeite, und schaffe mit den Händen etwas Gutes, auf daß er habe zu geben dem Dürftigen.
in seine Stadt. Und siehe, da| laffet die Sonne nicht über eurem brachten sie zu ihm einen Gichtbrüchigen, der lag auf einem Bette. Da uun Jesus ihren Glauben sabe, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: Sei getroft, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben. Und siehe, etliche unter den Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: Dieser lästert Gott. Da aber Jesus ihre Gedanken sahe, sprach er: Warum denket ihr so Arges in euren Herzen? Welches ist leichter zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Stehe auf und wandle? Auf daß ihr aber wisset, daß des Menschen sobn Macht habe auf Erden, die Sünden zu vergeben, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: Stebe auf, hebe dein Bett auf, und gehe heim. Und er stand auf und ging heim. Da das Volk das sabe, verwunderte es sich, und preisete Gott, der solche Macht den Menschen gegeben hat.
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Epistel, Ephes. 4, v. 22-28. So leget nun von euch ab, nach dem vorigen Wandel, den alten Menschen, der durch Lüste in Irrthum sich verderbet. Erneuert euch aber im Geifte eures Gemüths, und ziehet den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in recktschaffener Gerechtigkeit und Heiligkeit. Dar um leget die Lügen ab, und redet die Wahrheit, ein Jeg= licher mit seinem Nächsten, sinte: mal wir untereinander licen
Evangel. am 20. Sonnt. nach Trin. Matth. 22, v. 1-14. standa
Und Jesus antwortete, redete abermal durch Gleichni zu ihnen, und sprach: Himmelreich ist gleich einem Könige, der seinem Sohne Hochzeit machte. Und sandte seine Knechte aus, daß sie den Gästen zur Hochzeit ruften, und sie wollten nicht kommen. Aber mal sandte er andere Knechte aus, und sprach: Saget den Gästen, siehe, meine Mahlzeit habe ich bereitet, meine Ochsen und mein Mastvieh ist geschlachtet, und alles ist bereit, kommet zur Hochzeit. Aber sie verachteten das und gingen hin, einer auf seinen Acker, der andere zu seiner Handthierung. Etliche aber griffen seine Knechte, höhneten und tödteten sie. Da daß derkönig hörete, ward er zornig, und schickte seine Heere aus, und brachte diese Mörder um, und 3a zündete ihre Stadt an. sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereitet, aber die Gäste waren es nicht werth. Darum gehet hin auf


