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Gin Opfer, nach dem ewigen Rath, Belegt mit unsern Plagen;
Um deines Volkes Missethat Gemartert und zerschlagen,
Gehst du den Weg zum Kreuzesstamm, In Unschuld stumm, gleich als ein Lamm, Das man zur Schlachtbank führet. Freiwillig als der Helden Held, Trägst du aus Liebe für die Welt Den Tod, der uns gebühret.
Sie haben meine Hände mir, Die Füße mir durchgraben,
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Und große Farren sinds, die hier Mich, Gott! umringet haben. „ Ich heul, und meine Hülf ist fern. Sie spotten mein: Er flag's dem Herrn, „ Ob dieser ihn befreite!
" Du legst mich in des Todes Staub.
„ Ich bin kein Mensch, ein Wurm, ein Raub „ Der Wuth, ein Spott der Leute."
„ Ich ruf und du antworteft nie,
„ Und mich verlassen alle.
In meinem Durste reichen sie
Mir Essig dar und Galle.
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Wie Wachs zerschmilzt in mir mein Herz. Sie seb'n mit Freuden meinen Schmerz, Die Arbeit meiner Seelen.
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„ Warum verläßt du deinen Knecht?
Mein Gott, mein Gott! ich leid und möcht
All mein Gebeine zählen."
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