Anhang.
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zu deinem Worte! Behüt 14. Hör, wie kläglich, wie mich, Herr, vor falscher Lehr und gib mir hier und dorte, was dient zu meiner Seligkeit: wend ab all Un gerechtigkeit in meinem ganzen Leben!
beweglich dir die treue Seele singt, wie demüthig und wehmüthig deines Kin des Stimme flingt! Laß dich finden, laß dich finden! denn mein Herze zu dir dringt.
5. Dieser Zeiten Eitelkeiten, Reichthum, Wollust, Ehr und Freud sind nur Schmerzen meinem Herzen, welches sucht die Ewigkeit. Laß dich finden; laß dich finden! großer Gott, ich bin bereit!
3. Soll ich einmal nach deinem Rath von dieser Welt abscheiden, verleih mir, Herr, nur deine Gnad, daß es gescheh mit Freuden. Mein Leib und Seel befehl ich dir; o Herr, ein selig End gib mir durch Jesum Christum. Amen.
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90 In eigener Melodie.
Mel. Befiehl du deine Wege
742 Sie ich hier bin ich. 743 Gin Wohlstand
Gleichen
lege mich vor deinen Thron. Schwache Thränen, findlich Sehnen bring ich dir, du Menschensohn. Laß dich finden, aß dich finden von mir, der ich Asch und Thon!
2. Sieh doch auf mich, Herr ich bitt dich, lente mich nach deinem Sinn. Dich alleine ich nur meine; dein erkaufter Erb ich bin. Laß dich finden, laß dich finden! Gib dich mir und nimm mich hin!
30.3. Herr, erhöre, ich begehre nichts, als deine freie Gnad, die du giebest, wo du liebest und man dich liebt in der That. Laß dich finden, laß dich finden! Der hat Alles, wer dich hat.
ist eines Christen Stand, wie er bei keinem Reichen von dieser Welt bekannt. Den kann auch Niemand rauben, wie feindlich er gesinnt; ein Christ ist durch den Glauben des reichsten Vaters Kind.
2. Er kann mit Freuden kommen vor Gottes Angesicht; da wird er angenommen, und Niemand widerspricht. Was Alles ihn betroffen, seis Freude oder Leid: ihm steht der Zugang offen zum Vater allezeit,
3. Er kann in großen Schaaren als Diener um sich sehn, die einst ihm Herren waren und nun zu Dienste stehn. Er ist um
ringt


