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Besondere Vollkommenheiten Gottes.
6. Deine Worte trügen] 4. Die Menge vieler nicht, du, du bist der ewig Wunder zeigt, daß, SchöTreue, der das hält, was pfer! dein Vermögen weit er verspricht; gib, daß ich über die Gesetze steigt, die mich dessen freue, und mich, die Natur bewegen. bewegen. Du bis ich cinst erkalte, fest an bleibst ihr Herr, und ihren deine Wahrheit halte. Lauf hebst du nach weiser 7. Mag doch dann die Willkühr auf. Welt vergehn, mag mich 5. Was für ein WunAlles dann verlassen. Du, der deiner Macht wird undu bleibst mir ewig stehn. ser Aug' einst sehen, wann Deine Huld wird mich um- nach der langen Grabesnacht fassen, wann ich einst von die Tødten auferstehen; wann hinnen scheide. Ewig bist du von unserm Staub den du meine Freude. Rest zu neuen Körpern werden läßt!
A I Im a ch t. 6. Allmächtiger erstaunt Mel. Mir nach spricht Christus. fall ich anbetend vor dir
und
7. Herr, deine Allmacht nieder! Mein schwacher reicht so weit, als Geist verlieret sich, und lallt auch dein Wille reichet! nur schwache Lieder; be= Nichts ist, das deiner Herr- wundert dich und deine Kraft, lichkeit und deinen Thaten die aus dem Tode Leben gleichet. Was ist so groß, schafft. was ist so schwer, das dir 7. O zünd' in mir den zu thun nicht möglich wär? Glauben an, der sich auf 2. Du sprichst, und auf dich verlasse! Ist etwas, dein mächtig Wort fällt Alles das mich schrecken kann, wenn dir zu Füßen. Du führest ich dich, Gott, umfasse? deinen Anschlag fort bei al- Mein Gott, ich traue deilen Hindernissen. Du winkst, ner Kraft, die Alles kann so stehet plötzlich da, was und Alles schafft. kurz zuvor kein Auge sah.
Mel. Es ist das Heil uns.
3. Du hast dein großes 8 Wie groß, o Gott, Schöpfungswerk allmächtig ist deine Macht! ansgeführet. Es bleibet stets Wie thatenreich dein Leben! dein Augenmerk, und wird Wie viel hast du hervorgedurch dich regieret. Noch bracht! Wie viel auch uns immerført besteht die Welt, gegeben! Wer überschaut weil deine Allmacht sie er- das Sternenbeer? Wer hält. zählt die Wesen weit um


