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Fürstlich Ysenburgisches Gesangbuch zur Beförderung der öffentlichen und häuslichen Erbauung : [nebst] Anhang zum christlichen Gesangbuche
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Besondere Vollkommenheiten Gottes.

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her? Wer Thiere, Men-| Mit welchem Eifer thätig schen, Welten? sein, nach deiner Huld zu

2. Herr, der du Erd' und ringen! Himmel füllst, dein Allmachts- 7. Jch bete dich mit Ehr­ruf: Es werde! bewirkt im furcht an, allmächtiger Be­Himmel, was du willst, so, leber! Du gibst, was nie­wie auf dieser Erde. Zu hoch mand geben kann, unendlich ist nichts für deine Kraft. reicher Geber! In jeder Was ist, ist dein, und alles Ohnmacht, jeder Noth, in schafft dein unerforschter Wille. jeder Angst und selbst im

3. Du wintst der Welt, Tod ist deine Kraft mir nahe. 8. Herr, deine Macht ist und sie ist schnell auf deinen Wink entstanden. Du russt außer mir und in mir zu das Licht, und es wird hell, bemerken. Drum weiht sich und Wesen sind vorhanden, meine Seele dir; du, du nur und alles, was dein Hauch kannst sie stärken, und einst belebt, empfindet, freuet sich gestäckt, o Herr, durch dich und strebt, mit Kraft nach wird sie in kühnem Schwunge neuen Kräften. sich zur Herrlichkeit erheben.

4. Kein endlicher Verstand

Mel. Ich dank dir schon durch.

ermißt die Größe deiner Allwissenheit und Allgegenwart. Werke. Was über mir und und um mich ist, verkündigt hohe Stärke, und überall ist Trieb und Drang nach Ord- 9. nung und Zusammenhang, und alles fest verfettet.

Dir, Gott, ist alles offenbar im Him­auf Erden, was

mel

und

5. Und nie ermüdet deine jetzt noch ist, was vormals Hand! Du ordnest Erd und war, und künftig noch wird Meere! den

ungezählten werden.

Ufersand, und alle Sonnen­

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2. Du schauest, Vater heere. O Quell des Lebens alles Lichts, durch tiefe Fin­und des Lichts! Herr, ohne sternisse. In deiner ganzen dich ist alles nichts; nur du Welt ist nichts, was dein Verstand nicht wisse. regierest alles.

3. Mein blödes Auge 6.! du, vor dessen An­gesicht viel tausend Sonnen siehet nur, so weit dein prangen, mit welcher festen Licht mir glänzet. Nichts Zuversicht soll ich an dir sieht es ganz, denn von Na­nicht hangen! Mit welchem tur ist stets sein Blick be­Ernst die Sünde scheun! grenzet.