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Gottes.
2. Besondere Vollkommenheiten Ewigkeit und Unver- Mel. Liebster Jesu wir sind.
änderlichkeit. 6. Gott, du bist von
Mel. Sei Lob und Ehr dem.
Ewigkeit! Deine
5. Gott, stets sich gleich, Majestät und Größe mehrt bleibt immerdar; und mindert keine Zeit; durch alle Ewigkeiten; bleibt, gib, daß ich das nie verwas er vor der Schöpfung gesse, nie auf Kreaturen war, stets ohne Maaß der bane, sondern dir allein verZeiten; war ehe Welt und traue.
Meer und Land, und Sonne, 2. Ewig und unwandelMond und Zeit entstand; bar ist dein grenzenloses das erste aller Wesen. Wissen. Was dir einmal
2. Häuft Zahl auf Zahl Wahrheit war, wirds auch und Zeit auf Zeit mit Tau- ewig bleiben müssen. Nie senden von Jahren; ihr kanns deiner Weisheit fehlen, werdet nie die Ewigkeit, die nur das Beste zu erwählen. er durchlebt, erfahren. Die 3. Du bist nicht, wie größte Zahl wird stets zu Menschen sind, daß dich etflein für seiner Gottheit was Gottheit was reuen sollte; bleibeſt Dauer sein. Sie ist nicht immer gleich gesinnt, und zu ermessen. was je dein Rathschluß 3. Sein Dasein hängt wollte, weiß dein mächtiges von niemand ab. Wer hätt' Negieren herrlich auch hinauses ihm gegeben? Er, der zuführen.
es jedem Wesen gab, hat 4. Sünden bist du ewig durch sich selbst sein Leben; feind; wehe denen, die sie und er verliert sein Dasein lieben! Ewig bleibst du nicht, weil es ihm nie an derer Freund, die, was recht Kraft gebricht, das, was er und gut ist, üben. Lehre in mich ist, zu bleiben. allen Dingen
4. Wer, Ewiger, kann, deinen Willen treu vollwas du bist, erforschen und bringen.
ergründen? Wer muß die 5. Immer ist dir's eine Dau'r die niemand mißt, Lust, Menschenkinder zu benicht unbegreiflich finden? glücken. Wohl dem, der sich Du bist, was nie ein Wesen auch mit Lust, lernt in deine war, ohn Anfang; bist un- Ordnung schicken. Der, der wandelbar, nach aller Zeiten geht auf sichern Wegen deiEnde. nen Segnungen entgegen.


