Gebet in Kriegszeiten.
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vor Verherung und allem Ungeziefer und Schaden. Laß das Land nicht feiern, daß es nicht wüste liege und unfruchtbar bleibe. Schließe den Himmel nicht zu um unsrer Sünde willen, sondern gib uns Früh- und Spätregen, dazu fruchtbare Zeiten. Suche das Land heim uns wässere es und mache es an Früchten reich. Gottes Brünnlein hat Wasser die Fülle. O Herr, laß unser Getreide wohl gerathen, denn also bautest du das Land, tränke unsere Furchen, und feuchte das Gepflügte mit Regen, mach es weich und segne sein Gewächs. Kröne das Jahr mit deinem Gut, laß deine Fußtapfen triefen von Fett, so werden die Wohnungen in den Wüsten auch fett werden, daß sie triefen, und die Hügel umher werden fröhlich sein, die Anger werden voll Schafe sein, und die Auen werden dicht stehen mit Korn, daß man jauchzet und singet. So laß dir, lieber Gott, in deinen gnädigen Schuß befohlen sein den Samen und alle Früchte des ganzen Erdreichs; erhalte sie in Frost, Kälte, Eis und Schnee, in Wind, Hiße und Dürre, in Regen und in allem vorfallenden Wetter, daß sie nicht beschädigt werden. Behüte uns vor Mißwachs, vor Theurung, vor Hunger und Kummer. Siehe, wir bekennen unsere Sünden mit reuigem Herzen und schreien zu dir, unserm Gott, du wollest hören im Himmel, in dem Size, da du wohnest, und wollest gnädig sein der Sünde deines Volks, uns nicht verlassen mit leiblicher Nahrung, sondern uns versorgen, auf daß wir in allen Dingen deine göttliche Kraft und Milde mit Danksagung erkennen und dich preiſen, der du uns reichlich ernährest an Leib und Seele, hier zeitlich und dort ewiglich. Amen.
Gebet in Kriegszeiten.
llmächtiger, barmherziger Gott und Vater unsers Herrn Jesu Christi, wir armen, elenden Sünder
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TOMA


