Morgen- Lieder.
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keine meiner Sorgen, auch die kleinste nicht verborgen.
führst mich auf der rechten Bahn, und nimmst mich einst gewiß zu Ehren an.
( 3. S. Diterich.) Mel. Wie schön leuchtet der.
4. Ich bin ein Christ; o Herr, verleih, daß ich des Namens würdig sei! Mein
16. Dich seh ich wieder, Ruhmist deine Gnade. Denn
Morgenlicht, und freue mich der edlen Pflicht, dem Höchsten lobzusingen. Ich will voll frommer Dankbegier, o mildester Erbarmer, dir Preis und Anbetung bringen. Schöpfer! Vater! deine Treue rührt aufs neue mein Gemüthe. Froh empfind ich deine Güte!
ach, was bin ich ohne dich? ein irrend Schaaf; erhalte mich, mein Hirt, auf deinem Pfade. Stärk mich, daß ich stets mich übe, deine Liebe zu betrachten, über alles dich zu achten.
2. Du warst auch diese 2. Du warst auch dieſe
Nacht um mich. Was wär
ich? hättest du nicht dich so hülfreich mir bewiesen. Zu
sei
meinem Leben setzest du jetzt einen neuen hoch dafür gepriesen! Durch hoch dafür geprieſen! Durch dich bin ich, und ich neue Stärke; dich erhebe
merke
meine Zunge, weil ich lebe!
3. Verleih, o Gott der
Welt soll mich der heilige 5. Auch im Geräusch der Gedank an dich oft still zu dir erheben. Im dunklen Thale wall ich hier; einst nimmst du mich hinauf zu Leben. Auf dich hoff ich, und höhern Herr, ich werde mich der Erde gern entschwingen, dir dort ewig Lob zu singen.
( G. F. Neander.)
Mel. Was Gott thut.
Lieb und Macht, daß Sünd 17.
und Gram, wie diese Nacht, auf ewig von mir fliehe; daß ich die kurze Lebenszeit, in christlicher Zufriedenheit, zu nüßen mich bemühe. Prüfe, siehe, wie ichs meine, dir ist
Die neue Woche
geht nun an und ist schon eingetreten; wach auf, mein Herz und denke dran, daß du zu Gott sollst beten, und ihm dabei für seine Tren mit Danken


