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[Züllichau'sches Gesangbuch] : [nebst] Die Episteln und Evangelien auf alle Sonn- und Fest-Tage ... [und] Züllichau'sches Gebet-Buch, in welchem Morgen- und Abendsegen
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Morgen- Lieder.

7. Und endlich lasse mich den Abend auch erleben: als­dann so will ich dich mit die­sem Ruhmerheben, daß deine Vatertreu tagtäglich neue sei.

8. Wohlan, so will ich nun an meine Arbeit schrei­ten, Gott wird mein ganzes Thun mit Segen schon be­gleiten. Mein Anfang soll allein der Name Jesu sein. ( Benj. Schmolk.)

ich wandeln, und treu das thun, was dir, mein Gott, gefällt, gewissenhaft in Al­lem handeln, und standhaft fliehn die schnöde Luft der Welt. O stärke selbst mit deiner Hülfe mich! denn was vermag ich Schwacher ohne dich!

Mel. Dir, dir, Johovah.

15. Dich, bich, mein

4. Laß diesen Tag mich so vollbringen, daß ich ihn ohne Reu beschließen kann. Soll guter Vorsatz mir miß­ich, dich, mein lingen, so schreib den Vor­Gott, will ich saß selbst zum Heil mir an. erheben, du warst mein Auch dieser Theil von mei­Schirm in der verfloßnen ner Uebungszeit sei mir Ge­Nacht; erquicktest mich, er- winn noch für die Ewigkeit. hieltst mein Leben und schaff­test es, daß ich vergnügt er­wacht. Wer bin ich, daß du meiner so gedenkst, und wie­der einen Tagzum Heil mir schenkst?

5. Gib mir auch heute, was mir nüßet. Vor allem aber gib ein ruhig's Herz, das sich auf deine Vorsicht stüßet, und dir vertraut auch in dem größten Schmerz. Du weißt, was mir zum wah­ren Wohl gebricht, und du versäumst gewiß mein Bestes nicht.

2. Auch über mir ist deine Güte noch immerfort mit jedem Morgen neu. Mit innig dankbarem Gemüthe fühl ich die Größe deiner Va­tertreu. Auch diesen Tag will ich mich deiner freun; auch er soll dir zum Dienst gehei­ligt sein.

3. Vor deinen Augen will

6. In diesem kindlichen Vertrauen will ich getrostan mein Geschäfte gehn, auf deinen sichern Beistand bauen, und deiner Fügung still ent­gegen sehn. Ich weiß, du