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X. Lieder.
lich tobet, Dieses Band doch nicht zerbricht: Meinen Jeſum laß ich nicht.
Laß mich auch, mein Jesu nicht, Wenn es mit mir geht zum Ende; Wenn mir Sinn und Herze bricht, Nimm den Geist in deine Hände: Jesum, meines Lebens Licht, Meinen Jeſum laß ich nicht.
Und des bin ich auch gewiß, Weil mein Jesus mir verheißen, Aus des Todes Finsterniß Mich mit starker Hand zu reißen; Drum stets meine Seele spricht: Amen, Jesum laß ich nicht! Joh. Friedr. Mayer, geb. 1650+ 1712.
10. Danksagung. Nun weiß ich, nun ist Jesus mein, Von ihm hab ichs vernommen. Nun ist er in mein Herz hinein Darin zu wohnen, kommen. In diesem, meinem Herzenssaal Hält er mit mir das Abendmahl.
• Nun ist mir Heil, Barmherzigkeit Und Gnade widerfahren; Nun wird er seine Herrlichkeit In mir auch offenbaren. Nun wird er zeigen, daß er treu Und mein Erlöser worden sei.
Nun leb ich, doch nun nicht mehr ich, Er lebt in meiner Seele, Nun hab ich ihn, nun hat er mich Und alle meine Fehle. Nun ist Nun ist er steht mir selbst dafür- Gar nichts Verdammlichs mehr an mir.
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Nun hab ich Gott in ihm erkannt Und darf ihn Vater nennen, Ja, er, der vielmehr mich erkannt, Will mich als


