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3. Und am Himmel, hell und rein, Steht ein Sternlein, das ist mein; Winkt und lächelt mir zur Lust, Füllt mit Wonne meine Brust. Dieses Sternlein ist das Hoffen, Sieht von fern den Himmel offen; Führet die, die ihm vertraun, Zu des Himmels selgen Aun.
159.
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1.
J Nä- her, mein Gott, zu dir, Das soll die Lo- jung sein,
Näher zu dir: Das mein Pa- nier!!
Nä- her nur, Gott, zu
Nä- her, mein Gott, zu dir, Das soll die Lo- fung sein,
Wie du auch füh- reft hier, Wie du auch führeft hier,
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dir, Nä- her zu dir! Ganznah zu
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Schluß.
dir.
2. Näher, mein Gott, zu dir,:,: Zeuch mich hinauf! Wollen mir Fleisch und Blut:: Hemmen den Lauf, Sing ich mit Liebsbegier::: Näher nur, Gott, zu dir Zeuch mich hinauf!
3. Näher, mein Gott, zu dir, Zeuch mich mit Macht! Wenn mich der Sonne Schein: Milde anlacht, Laß mich nicht weilen hier,:,: Näher, mein Gott, zu dir Zeuch mich mit Macht!
4. Näher, mein Gott, zu dir,:: Höre mein Flehn: Läßt du die Trübfalsflut: Hoch um mich gehn, Hilf auch durch Trübfal mir:: Näher, mein Gott, zu dir! Höre mein Flehn!
5. Näher, mein Gott, zu dir,:: Näher zu dir: Das soll die Losung sein,:,: Das mein Panier! Scheid ich dann einst von hier:: Komm ich ganz nah zu dir, Ganz nah zu dir.


