127
24
pp
nichts mein Herz er- freun. Ich gehe beim, ich ge
he heim.
2. Ich gehe heim, von Jesu stets begleitet; Auf mühevollem Pfad er sanft mich leitet, Bis ich verklärt in heilger Schar ihn preis'. Ich gehe heim.:,:
3. Ich gehe heim, ermüdend ist die Wüste, Doch komm ich bald zu jener Himmelstüste, Wo Jesus wohnt, wo meine Heimat ist. Ich gehe beim.:;: selge Heimat, wo der Ich gehe heim.::
4. Ich gehe heim, wie süß sind diese Klänge; Brüder Menge Ich find, und nimmer scheiden seh.
5. Ich gehe heim, dort in der Heilgen Mitte Seh ich das Lamm, und folgend seinem Tritte Verkünd ich laut, was er an mir gethan: Drum geh ich heim.:,:
Glaube, Liebe, Hoffnung.
158.
1. Ei- nen gold- nen Wan- der- stab Ich in mei- nen Händen
100
bab; Aus dem Himmel ist er her, Nach dem Him- mel wei- set er: Dieser
Stab, seht, ist mein Glau- be, Hält mich auf- recht hier im Stau- be;
1
Trennt auch Leib und See- le fich, Auf ihn trau und bau- e ich.
2. Und ein Engel freundlich mild, Meines Gottes Ebenbild, Wohnt in
meiner Seele still, Lenket mich, wie Gott es will. Dieser Engel ist die Liebe, O daß sie die erste" bliebe! Sie macht uns zu Brüdern gleich, Führet uns zu Gottes Reich.


