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156. 6
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Die Sargbretter.
PERTE
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1. Dort un- ten in der Mühle, Saß ich in süt- Ber
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Sterer
Ruh, Und sah dem Rä- der- spie- le, Und sah den Wassern zu, Und
sah dem Räder- ſpie
2. Sah zu der blanken Säge, Es war mir wie ein Traum, Die bahnte lange Wege In einen Tannenbaum.:,:
3. Die Tanne war wie lebend; In Trauermelodie Durch alle Fasern bebend, Sang diese Worte fie:::
4. Du fehrst zur rechten Stunde, O Wanderer, hier ein; Du bists, für den die Wunde Mir dringt ins Herz hinein.:,:
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157. fes
FECT FE
le, Und sah den Wassern zu.
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5. Du bists, für den wird werden, Wenn kurz gewandert du, Dies Holz im Schoß der Erden Ein Schrein zur langen Ruh.":,:
6. Vier Bretter sah ich fallen, Mir wards ums Herze schwer; Ein Wörtlein wollt ich lallen, Da ging das Rad nicht mehr.::
Juftinus Kerner, † 1855.
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1. Ich ge- he
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find nicht Hei- mat hier, noch find ich Frie- den; In die
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J.
beim: Bin Fremdling nur hie- nie- den, Ich
fer Welt kann


