( Auch Mel. 88. 136.)
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Anbetung und Lob Gottes. 5.
5.
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55
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D, daß ich tau- send Sate Ich stimmte da mit um die
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tau- send- fa- chen Mund! tief- sten Herzens- grund
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dem, was Gott an mir ge than.
Berliner Choralbuch.
te Und einen te Vom aller
Ein Loblied nach dem andern an Von
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Kräfte?
Auf, auf, braucht allen euren Fleiß Und stehet munter im Geschäfte Zu Gottes, meines Herren, Preis! Ach, wäre jeder Puls ein Dank Und jeder Odem ein Gesang! 3. Mein treuster Jesu, sei gepriesen, Daß dein erbarmungsvolles Herz Sich mir so hilfreich hat bewiesen Und mich durch deinen Todesschmerz Vom Sündenelend hat befreit Und dir zum Eigenthum geweiht.
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2. Was schweigt ihr denn, ihr, meine| 4. Ich will von deiner Güte singen,
So lange sich die Zunge regt; Ich will dir Freudenopfer bringen, So lange sich mein Herz bewegt; Ja, wann der Mundwirdkraftlossein, So stimm ich noch mit Seufzen ein. 5. Ach nimm das arme Lob auf Erden,
Mein Gott, in allen Gnaden hin! Im Himmel soll es besser werden, Wann ich bei deinen Engeln bin; Da bring ich mit der selgen Schar Dir tausend Hallelujah dar.
J. Menger.


