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( Auch Mel. 22. 267.)
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6. Anbetung und Lob Gottes.
6.
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Womit soll ich dich wohl lo- ben, Mächtiger Herr Ze- ba= oth? Sen- de mir dazu von o- ben Deines Geistes Kraft, mein Gott!
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Denn ich kann mit nichts er reich- en Dei- ne Gnad und Lie- bes
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Knecht.
zeichen. Tausend-, tausendmalsei dir, Großer Kö- nig, Dankda- für! d
2. Denk ich, wie ich dich verlassen, Wie ich häufte Schuld auf Schuld, So möcht ich aus Scham erblassen Vor der Langmuth und Geduld, Womit du, o Gott, mich Armen Haft getragen aus Erbarmen! Tausend-, tausendmal sei dir, Großer König, Dank dafür! 3. Ach ja, wenn ich überlege, Mit was Lieb und Gütigkeit Du durch so viel Wunderwege
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Mich geführt die Lebenszeit, So weiß ich kein Ziel zu finden, Noch die Tiefen zu ergründen. Tausend-, tausendmal sei dir, Großer König, Dank dafür! 4. O wie hast du meine Seele Stets gesucht zu dir zu ziehn! Daß ich nicht mein Heil verfehle, Soll ich zu den Wunden fliehn, Die mich ausgesühnet haben Und mir Kraft zum Leben gaben.


