4
4. Anbetung und Lob Gottes.
2. Lobe den Herren, der alles so herrlich regieret, Der dich auf Adlersgefieder so sicher geführet, Der dir beschert, Was dich erfreuet und nährt; Dant es ihm, innigst gerühret!( 2Mos. 19, 4.)
3. Lobe den Herren, der künstlich und fein dich bereitet, Der dir Gesundheit verliehen, dich freundlich geleitet. In wie viel Noth Hat nicht der gnädige Gott Ueber dir Flügel gebreitet!
4. Lobe den Herren, der sichtbar dein Leben gesegnet, Der aus dem Himmel mit Strömen der Liebe geregnet! Dente daran, Was der Allmächtige tann, Der dir mit Liebe begegnet.
5. Lobe den Herren und seinen hochheiligen Namen! Alles, was in mir ist, lobe mit Abrahams Samen! Er ist dein Licht; Seele, vergiß es ja nicht. Lob ihn in Ewigkeit! Amen.
I, Neander.
4.
Mel. 5.
( Auch Mel. 88. 136.)
1. Dir dank ich, Gott, für deine; 2. Gott Lob! ich bin auch unter Liebe, Womit du alle Welt geliebt. Wenn eins nur ungeliebet bliebe, So würde mir das Herz betrübt; Ich dächte in der Seelenpein: Jch, ich kann dies Gehaßte sein.
allen,
Die er im Sohn geliebet hat. Der starb nach Gottes Wohlgefallen An aller und an meiner Statt, Daß ewig lebe, wer da glaubt, Und mir ist Glauben auch erlaubt.
3. D Liebe, dir sei Lob gesungen. Ach, glaubten alle Menschen dich! Ein Herz von deinem Feu'r durchdrungen, Dankt, rühmt und lobt nicht nur für sich, Indem es Gott die Ehre gibt,
Daß er die ganze Welt geliebt.
Ph. Fr. Hiller.


