und neu hinzugekommene Lieder.
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und begieße, der du Herr des Sab
Mel. Herr Gott, dich loben 2c.
baths bist, bis ich einst auf jenen 1041. Das alte Jahr vergangen
Tag ewig Sabbath halten mag.
Mel. Jesus, meine Zuversicht 2c. 1040. Ach wie heilig ist der Ort, ach wie selig ist die Stätte! Hier, hier ist des Himmels Pfort'; hier erhöret Gott Gebete; hier er schallt sein teures Wort; o wie heilig ist der Ort!
2. Heil war in des Zöllners Haus, weil es Christum aufgenommen; und hier rufet Jesus aus: Selig sind, die zu mir kommen! Deren Herzen nimmt er ein, daß sie seine Tempel sein.
3. Großer Gott, wir müssen dir
tausend Dant von Herzen sagen, daß du unter uns auch hier deine Wohnung aufgeschlagen und dein Wort und Sakrament uns so gnädig zugewend't.
Wenn
4. Was für Heil ist doch bisher diesem Hause widerfahren! der Herr nicht bei uns wär', wer wollt' uns denn offenbaren, was die Seel' mit Manna speist und den Weg zum Himmel weist?
5. O wie lieblich, o wie schön sind des Herren Gottesdienste! Laßt uns froh zu ihnen gehn; hier erlangt man zum Gewinste einen Schaß, der ewig währt, den kein Raub, kein Wurm verzehrt.
6. Kommt, ihr Sünder, nur herzu, fallt vor eurem Jesus nieder, suchet die Gewissensruh', gebt das Ungerechte wieder, teilt den Armen reichlich aus und entweiht nicht Gottes Haus.
7. Bleibe bei uns, liebster Gast, speis' uns ferner mit dem Worte, das du uns gegeben hast; Jesu, laß an diesem Orte deine Kirche feste stehn, bis die Welt wird untergehn!
ist; wir danken dir, Herr Jesu Christ, daß du uns in so viel Gefahr behütet haft so lange Jahr.
2. Wir bitten dich, du ew'ger Sohn des Vaters in dem höchsten Thron; du wollst dein' Christenheit bewahren ferner allezeit.
arme
3. Entzeuch' uns nicht dein heilsam Wort, es ist der Seelen Trost und Hort; vor Irrlehr' und Abgötterei behüt' uns, Herr, und steh' uns bei!
4. Hilf, daß wir alles Unrecht fliehn und fromm zu werden uns bemühn; der Sünd' im alten Jahr nicht dent', ein gnadenreich Neujahr uns schenk'.
Mel. Wer nur den lieben Gott 2c. ( Neue Melodie.)
1042. Ein neuer Tag, ein neues Leben geht mit der neuen Woche an. Gott will mir heut' aufs neue geben, was mir sonst niemand geben kann: denn hätt' ich seine Gnade nicht, wer gäbe mir sonst Trost und Licht?
2. Jch grüße diesen lieben Morgen und küsse Gottes Vaterhand, die diese Nacht so manche Sorgen in Gnaden von mir abgewandt. Ach Herr, wer bin ich Armer doch? Du sorgst für mich, ich lebe noch.
3. Nun das erkennet meine Seele und giebt sich selbst zum Opfer hin; doch, weil ich noch in dieser Höhle mit Not und Tod umgeben bin, so weich auch heute nicht von mir; denn meine Hülfe steht bei dir.
4. Mein Glück in dieser neuen Woche soll nur in deinem Namen blühn. Ad laß mich nicht am Sündenjoche mit meinem Fleisch
und


