Psalm 18.
21
and
3.Herr, dein Drohn, dein ZornIch ruf zum Herrn, wenn meinen Stodin hauch im Orkan
Feinde toben, Deckt auf den Grund im tiefen Ocean. Und werd erlöst; ich will ihn ewig loben. Flore 10. proditor ante Schon hatte mich die Todesangst Ich blickt erstarrt nach ihm dort
Die Schreckensflut der Hölle über- und sah, daß er auf mich herunter sehe;
beklemmt,
in der Höhems
Er reichte aus den Wolken mir die Doch wenn ich Höll und Todes- Hand; stricke fahe, dhe Er griff und zog mich aus der Flut So war auch Gott mit seiner Hülfe 19039010 an's Land.
Jop 11.
apschwemmt.
indi disst om 4ndr
nahe;
Es stieg zu ihm mein Angstgeschrei idor empor,
Kam vor den Thron und fand ein offnes Ohr.i dil fnd 5.
sicDie Erde bebt, und Fels und 40l Berge zittern Vor seinem Zorn in nahen Ungedag trots wittern: s Dampf schnob die Nas auf unsre bange Flur, 3
Da zehrend Feur aus seinem Munde fuhr. His insid mit
6.
Mußt ich der Macht des Feindes nat, filiad dr unterliegen: Er rettete, er half mir immer siegen; Am Tag der Angst ruht ihre Wut STTORAX SHIPT doch nicht, Doch er, der Herr, war meine Zuversicht. Houbst undi 12. S
Er führt mich aus, in weitem Raum zu wallen;
Er hilft, denn
Ich hab ihm
er hat an mir Wohlgefallen. Herz und Mund und Hand geweiht;
Er thut mir wohl nach meiner Red
indnd
Er neigete den Himmel, stieg her- img nieder;
Um seinen Fuß war Dunkel hin und dondol wieder,
Sein Wagen ist ein Cherub: so zog er Mit Fittigen des Sturmes vor uns hierher. ilo- dursting raid 17, mol on
Er hüllet sich in schwarzen Finsterturite noglon nonissen, Take Preßt Wolk auf Wolf, die sein Gezelt umfließen, Strahl von seinem Angesicht sein Gewölb mit hellem Licht.
Da bald ein
Durchschlängelt
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8. 9 do 150 Hier flammt sein Feur, dort stannaman den seine Schlossen, Bis er befahl, daß sie hernieder schoffen; Sein Donner knallt, der Hagel stürzt ogduid in Wut, 19 Der Himmel glänzt in einer steten Glut; thim Tiadrabic m9is manis 30
inlichkeit. list 39 13.
ma
Ich habe stets in seinem Weg gewandelt
Und ruchlos
nie vor meinem Gott gehandelt; Stracks sieht mein Aug auf ſeine i fod Rechte hin
Und sein Gebot geht nie mir aus dem med bil tundinn. Smism onil po 14.
du Mein trenes Herz ist ungeteilt geblieben;
Ich hüte mich, nie will ich Sünde
lieben;
Gott hat in Huld die Unschuld anisius gefehn, Drum läßt er mir nach meinem Recht stis geschehn.
15. bigo mun du bist den Heilgen heilig immer, fromm, verläsfest sie auch nimmer,
of
Der Regen strömt; er schlendert Den Reinen bist du rein, in dir seine Blitzem no da verklärt; Schießt Pfeil auf Pfeil herab von Doch bleibst du den Verkehrten stets intihall seinem Site, dall de verkehrt.
Ja, Herr,
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Den Frommen


