Psalm 18.
16.
Ich schlage sie, fie stürzen hin im Lauf Herr, du erhebst die Unterdrückten Vor meinem Fuß und kommen nimwieder mer auf.
22
Und schlägst den Stolz der hohensdoelmi ir 23.01.
Augen nieder. Du Siegesfürst, du giebst mir Am Fichte fehlt es meiner Leuchte nicht, Kraft zum Kriege; Mein Gott macht mir die Finsternis Wo ist der Feind, der nicht vor mir
zu Licht. 17.
erliege?
Du schreckest ihn und treibst ihn in Mit dir kann ich durch Krieges- Na die Flucht;
Sunsthist
scharen dringen, Ich bändge den, der mein Verderben Mit meinem Gott auch über Mauerne semistim sucht, unsuper
springen.
24.
Ja, Gottes Weg ist ohne Tadel gut, Durchläutert, rein und heilig, was er thut. 18.
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103 mi Man kann getroft auf seine Worte bauen;
Er ist ein Schild für alle, die ihm trauen: O, wer ist Gott, wenn du es, Herr, Une nicht bist?
Wer ist ein Hort, wenn's unser Gott nicht ist?
19.
Od
dny
Er rüstet mich mit Mut und Kraft Coff emisen, die zum Streiten; Er bahnt den Weg und will mich felber leiten,
Wenn hier mein Fuß bald gleich den Hirschen eilt
Und bald in Ruh auf meiner Höhe weilt.
omil tue pule 20. si
Er lehret mich, hat mich zum Kampf erzogen, dull Und meine Hand spannt leicht den ehrnen Bogen. Dein Schild ist Heil, du stäckst und läß'st nie los; Demütigst du, so machest tu mich groß. 21.
Sie flehn zum Herrn, doch er verschmäht ihr Beten;
Ich kehr nicht um, bis daß
aufgerieben, Von ihrer Macht nichts ad geblieben;
übrig
Es ist kein Heil für sie in ihren Nöten, Und ich ze malm auf meines Herrn Gebot
Den Feind wie Staub, tret ihn wie Gaffenkot.
25.
spill stor Wenn sich das Volk empört, giebst use du mir Leben; willst zum Haupt der Heiden mich erheben; DO Mir dient ein Volk, zuvor ganz unbekannt,
Du
Und es gehorcht den Winken meiner Hand.
ing 26. nis Der Fremdling selbst bestrebt fich 1998 of mir zu heucheln, Gehorcht, um sich bei andern einzuschmeicheln; kommt hier zitternd oft og hervor, nd Weil er vor mir den stolzen Mut -90 mis sid overlor. Nos 1970 pilimu 27.
Der Wütrich
Jehovah lebt, er werde hoch erThis hoben!
Gott ist mein Heil, ihn will ich ewig doi loben.
Dem Gott sei Preis, der die Ge106 u rechten liebt
Und Rache mir an meinen Feinden giebt! Tanted so i
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Der unter mich unbändge Völker mbili zwinget, lommie Vor meinem Feind in Sicherheit mich sieduolchi bringet,@ Von mächtigen Empörern mich beist nou dored is freit sino Und mich erlöst von Ungerechtigkeit.
Ja, deine Hand hat meinen Pfad gebreitet,
Den Fuß gestärkt, daß er nie kraft dolos gleitet; Drum setz ich nach, wenn meine onsd giFeinde fliehn; Ich hol sie ein, du hast mir Kraft otra verliehn.mor min 22.


