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Reformirtes Gesangbuch : die Psalmen, Geistliche Lieder, Katechismus und Formulare
Entstehung
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Psalm 18.

2.

Du prüfst mein Herz in stiller Stunde, Besuchest es bei dunkler Nacht. Du läuterst, findest nichts; dem Munde Verschweig ich, was mein Herz gedacht. Bei ihrem Thun, der Menschen Han­

b 2b C

Sie stellen uns auf allen Wegen Verrätrisch auf dem Fuße nach,@ Ob sie uns endlich stürzen mögen: Ihr Aug schaut unsern Schritten nach. 6. dissid tha

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Gleichwie ein Löwe in der Höhle, Ein junger Löw auf Raub sich freut: So späht mein Feind auf meine Seele Und lauert in Verborgenheit. Erhebe dich, o Herr, bei Zeiten! sht Ereil ihn, beuge ihn zur Erd! Du mußt mich retten, du mußt streiten; Vom Bösen rett mich durch dein napsat ind Schwert! 30

us Vos deln,

Blieb ich in deiner Lippen Wort: Beachtet hab ich, wie sie wandeln, Die Frechen, ihre Wege fort.

3.01 1993guide du Erhalte mich in deinen Schranken, Im Pfade, den du selbst mir zeigst! Wie können meine Tritte wanken, Wo du die Führerhand mir reichst? Ich werde die Erhörung ſehen, Ich rufe dich, du bist mein Gott; O, neige dich zu meinem Flehen, Erhöre mich in meiner Not! tro 4.

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Du Heiland derer, die dir trauen, Ob ringsum auch der Feinde Schar, Ach, laß mich deine Gnade schauen Recht sonderlich und wunderbar! Laß deine Rechte mich beschützen, Wie sich des Auges Apfel deckt: In deinem Schatten werd ich sitzen, Von deinen Flügeln überstreckt!

5.

Ja, laß mich deinen Schutz genießen Bor'm der mir an's

Ich aber werde noch mal schauen Dein Antlitz in Gerechtig'eit; So will ich deiner Gnade trauen, Du hilfft gewiß zur rechten Zeit! Wann ich einst werde, Herr, erwachen, du mir Fülle und Genuß, Ihr fühllos Herz sie fest verschließen, Wann deine Schöne mir wird lachen In Hoffart wird ihr Mund nicht still; Und sättgen mich mit Überfluß. mesh

Beutloms

Psalm 18.

Eigene Melodie.

Dank für Gottes errettende Gnade. Jorissen.

7.

Vom Haufen, dem's an nichts hier Linn fehlet,

Dem nichts als Lust und Stolz bekannt, Seit er die Welt zum Gott erwählet, Herr, rette mich durch deine Hand. Du füllest sie mit deinen Schätzen, Ihr Teil ist Leben im Genuß, Der Kinder Fülle ihr Ergötzen: Sie lassen ihnen Überfluß. ned be These 8.

Von Her- zen lieb ich dich, Herr, mei- ne Stär- ke. O, ich bin

schwach! doch, wenn ich auf dich mer te, So bin ich start; mein Fels und

S

Burg bist du! In dir allein ist Sicherheit und Ruh! 2.

Mein Gott, auf den ich mit An- Du deckest mich, bist in der Schlacht

betung schaue, Mein Hort, dem ich mich ruhig an­vertraue,

mein Schild, Mein Horn des Heils, das mich mit erfüllt. Joh)( hi)-Mut

Irpinot

is vir

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