Psalm 12.
Ra- che glühn, Um seine Wut in From- mer Blut zu füh- len! fnd- abad 2. Denn alle, die hier freveln, haffet er. Und muß denn auch die letzte Ein Pestwind ist der Teil von ihrem Becher,
obouh Schutzwehr brechen, Die Wahrheit fliehn, das Recht zertreten sein;
Darf auch kein Wort mehr der Geongelrechte sprechen; Kann er nichts thun: er darf doch auch nichts scheun.
Denn Gott sitzt doch auf seinem Thron im Himmel,
Sein Auge schaut in unsre Not herein, Und sieh, sein Wink beherrscht das Weltgetümmel.
3.
Er ist der Herr, er prüfet die Gerechten,
Er läutert sie und liebt sie desto mehr. Er wird gewiß mit ihren Feinden rechten;
Psalm 12.
Mel. Bewahr mich, Herr, thu mir zur Rettung kommen.
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Ein Schwefelstrom und Blizz fliegt vor ihm her
Und kündigt an den Herrn, der Bosheit Rächer. 4.
Gott ist gerecht in allen seinen Wegen, Er lohnt und straft gewiß zu seiner Zeit. FO
Bleibt ihm getreu und zaget nie verlegen;
Er liebt und er vergilt Gerechtigkeit. Wie gerne hilft er seinen Freunden allen: called Ihr Auge schaut nach ihm in Druck und Leid,
Sein Auge schaut auf sie mit Wohlgefallen.
Fürchte dich nicht, du fleine Herde, der Herr steht zu seinem Wort!
Jorissen.
Herr, steh uns bei! Die klei- ne Zahl der From- men Nimmt
2. Ein jeder spricht wohl freundlich, doch er trüget. Oft macht der Freund auch seinem Freunde Schmerz Da ihm sein Mund mit glatten Lippen non, plüget lisansnis d Und Doppelsinn erfüllt sein arges Herz.
täg- lich ab, ver- liert sich in der Welt. Die Red- lich- keit scheint sel- ber
TEISTE
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Allwissender,
um- ge- kom- men; Wo findt man den, der Treu und Glau- ben hält? 3. MODE du prüfest Herz und Nieren; Bertilge du die glatten Lippen all; Die Mäuler, die so stolze Worte Indster führen, Verstopfe du, bring Hochmut bald zum Fall!


