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Pfalm 13.
4.
Der Leichtsinn trotzt, sein Mund darf alles sagen,
Laut spricht sein Stolz: ,, Mein Wort, das gilt allein!
Wer darf mich fühn um Rechenschaft befragen;
Ist meine Zung nicht frei, der mund ORC nicht mein?"
5.
Doch so spricht Gott:„ Ich seh das
Unterdrücken
Und höre, wie der Arme zu mir schreit; Drum will ich auf, und ich will Heil beschicken
Dem Armen, den man wegzuhauchen 1902
dräut." 6.
Wie Silber, schon im Erdenschoß g läutert,
Das Wort des Herrn, durch eignes Licht erheitert,
Glänzt hell hervor beim hellsten Sich bis zum Sonnenstrahl,
Im Tiegel steht, gereinigt siebenma 57, git( br
Herr, woll uns doch bei deiner 91891, 916 Wort bewahren!
Behüt uns, gieb uns Schwachen Kra
und Mut!
Psalm 13.
Eigene Melodie.
Des Glaubens Ringen und Hoffen.
2. Ach sich, wie lang mein Geist sich quält,
Ach, wende weg die schreckenden Ge und schütz uns stets vor stolzer Spötie adam fahren
Brut! 8.
Es wimmelt bald, wie vom Gewürm im Lande
Von Frevlern, die Gesetz und Zuch de verschmähn, Wenn Spötter Gottes, sie, der Mensch heit Schande,
Thron in Ehr un
Macht erhöhn! pah Found
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Mein Herz nur Kummertage zählt! Nichts, nichts kann mir Erquickung geben.
Mein Feind kann siegend sich erheben; Ich finke, weil dein Trost mir fehlt. 3.
Schau, schau herab, ich seh auf dich. O Herr, mein Gott, erhöre mich! Erleuchte meine Augen wieder! Sonst sink ich in den Tod darnieder, Und so vergeh ich jämmerlich!
# Herr, mei- nes Lebens Troft und Licht, Ge- den- fest du des
# 3
Ar men nicht, Ach, hast du mei- ner ganz ver- ges- sen? Ich hab so
Jorissen.
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lang im Druck ge fef- sen, Ver- birgst du noch dein An- ge- sicht?
4. dos bil Nie rühm mein Feind: ,, Den überwand
Ich auch durch meine starke Hand!" Nie soll er meines Falls sich freuen; Du willst und kannst mir Hülf verleihen,
ptd
Und deine Treu ist mir bekannt. 5.
Herr, dir vertrau, dir hang ich an, Da dein Erbarmen retten kann. Oft jauchze ich in meinen Schmerzen Ob deinem Heil und sing von Herzen: Herr, du hast stets mir wohlgethan!


