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Sünde und Erlösung.
Daß des Glaubens Frucht und 4. Uns in Sünden Todten Kraft, Den dein Geist in mir Machen Jesu Boten Dieses geschafft, Mir zum Zeugniß Leben fund. Lieblich sind die dienen möge, Ich sei auf dem Füße Und die Lehren füße, Himmelswege.se Theuer ist der Bund. Aller Welt ist nun vermeldt Durch der guten Botschaft Lehre, Daß man sich bekehre.
5. Kommt, zerknirschte Her
10. Laß mich meinen Namen schauen In dem Buch des Lebens stehn; Dann so werd ich ohne Grauen Selbst dem Tod entgegen gehn. Keine Creatur zen, Die in bittern Schmerzen wird mich, Als dein Erbgut, Das Gesetz zerschlug, Kommt ewiglich Deiner Hand entreißen zu dessen Gnaden, Der für euch können, Noch von deiner Liebe beladen Alle Schmerzen trug. Jesu Blut stärkt euren Muth; Gott ist hier, der euch geliebet Und die Schuld vergiebet.
trennen.
QUE
Joh. Jac. Rambach, g. 1693, ft. 1735.
23. Wor
Mel. Jesu, meine Freude. ort des höchsten Mundes, Engel meines Bundes, Jesu, unser
6. Dieser Grund bestehet; Wenn die Welt vergehet, Fällt er doch nicht ein. Darauf will ich bauen; So soll mein VerRuhm, Bald, da wir gefallen, trauen Evangelisch sein; Auch Ließest du erschallen Evangelium, Eine Kraft, die Glauben schafft, Eine Botschaft, die zum Leben uns von dir gegeben.
will ich nun würdiglich Dieser Kraft, die mir gegeben, Evangelisch leben.
2. Was dein Wohlgefallen Vor der Zeit uns allen Fest bestimmet hat, Was der Opfer Schatten Längst verkündigt hatten, Das vollführt dein Rath; Was die Schrift verspricht, das trifft Alles ein in deinem Namen Und ist Ja und Amen.
7. Jesu, deine Stärke Schaffet diese Werke; Stehe du mir bei. Nichts kann mich nun scheiden; Hilf denn, daß mein Leiden Evangelisch sei. Laß auch mich einmal auf dich Als ein Kind, mit dir zu erben, Evangelisch sterben. s. C. Hecker, 8. 1699, ft. 1743.
3. Alles ist vollendet; Jesu
Mel. O daß ich tausend Zungen hätte.
Gnade wendet Allen Zorn und 24. Geht hin, ihr gläu
Schuld.
Jesus ist
sus hat erworben Alle Gnad und Huld; Auch ist dies fürwahr gewiß: Jesus lebt in Preis und Ehre. Ach, erwünschte Lehre!
Ins weite Feld der Ewigkeit, Erhebt euch über alle Schranken Der alten und der neuen Zeit; Erwägt, daß Gott die Liebe sei, Die ewig alt und ewig neu.


