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204b.
SPE
Di C
1.
JO E- wig- keit, du Don- ner- wort, Schwert, das durch die Ewig- teit, Zeit ohne Zeit: Ich weiß vor großer
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JJ See- le bohrt, O An- fang son- der En de! Traurigkeit Nicht, wo ich mich hin- wen- de.
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205 a. Langsam.
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Her ze bebt, Daß mir die Zung am Gaumen klebt.
V. Heimwehlieder.
2. O Ewigkeit, du machst mir bang! O ewig, ewig ist zu lang; Hier gilt fürwahr kein Scherzen. Drum, wenn ich diese lange Nacht, Zusamt der großen Bein betracht, Erschreck ich recht von Herzen. Nichts ist zu finden weit und breit So schrecklich als die Ewigkeit.
3. Ach Gott, wie bist du so gerecht; Wie strafest du die bösen Knecht Im heißen Pfuhl der Schmerzen! Auf kurze Sünden dieser Welt Hast du so lange Bein bestellt! Ach! nimm dies wohl zu Herzen; Und merk auf dies, o Menschenkind; Kurz ist die Zeit, der Tod geschwind.
4. Wach auf, o Mensch, vom Sündenschlaf; Ermuntre dich, verlornes Schaf, Und beffre bald dein Leben. Wach auf! es ist doch hohe Zeit, Es kommt heran die Ewigkeit, Dir deinen Lohn zu geben. Vielleicht ist heut der letzte Tag: Wer weiß noch, wie man sterben mag. Joh. Rist, † 1667.
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Nach Schop 1642. Joh. Crüger 1653.
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Mein ganz er- schrock- nes
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1. Un= ter Li= lien je ner Freuden Sollst du weiden,
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C. Voigtländer, † 1857.
2.
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