Tod und Ewigkeit.
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2. Verlasse die Erde, die Heimat zu sehn, Die Heimat der Seele, so herrlich, so schön! Jerusalem droben, von Golde erbaut, Ist dieses die Heimat der Seele, der Braut?:: Ja, ja, ja, ja, dieses allein Kann Ruhplat und Heimat der Seele nur sein!:,:
3. Wie selig die Ruhe bei Jesu im Licht! Tod, Sünde und Schmerzen die kennt man dort nicht. Das Rauschen der Harfen, der liebliche Klang, Bewillkommt die Seele mit süßem Gesang.:: Ruh, Ruh, Ruh, Ruh, himmlische Ruh Im Schoße des Mittlers, ich eile dir zu.:;:
Fr. 2. Jörgens, † 1837.
204 a.( 394). Weise: Wie sie so sanft ruhn. Langsam und zart.
1. Ich hab von fer- ne, Herr, deinen Thron er- blickt
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ger= ne Mein Herz vorausgeschickt Und hät- te
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Fr. Burch. Beneken, † 1818.
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ritar.
Le ben, Schöp- fer der Geister, dir hin=
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Und hät- te
gerne mein mü- des
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ge= ge= ben.
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ritar.
2. Das war so prächtig, Was ich im Geist gesehn; Du bist allmächtig, Drum ist dein Licht so schön. Könnt ich an diesen hellen Thronen Doch schon von heute an ewig wohnen.
3. Nur bin ich fündig, Der Erde noch geneigt, Das hat mir bündig Dein heilger Geist gezeigt. Ich bin nicht völlig schon gereinigt, Noch nicht ganz innig mit dir vereinigt.
4. Doch bin ich fröhlich, Daß mich kein Bann erschreckt; Ich bin schon selig, Seitdem ich das entdeckt! Ich will im Leiden mich noch üben Und dich zeitlebens inbrünstig lieben.
5. Ich bin zufrieden, Daß ich die Stadt gesehn; Und ohn Ermüden Will ich ihr näher gehn Und ihre hellen goldnen Gassen Lebenslang nicht aus den Augen lassen. 3. T. Hermes, † 1821.


