See- le, schwin- ge
hen
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Tod und Ewigkeit.
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205 b.
Kräftig.
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dich em- por! Als
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de, Je su Hän de öffnen schon das Per len- thor.
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2. Laßt mich gehen, laßt mich laufen Zu dem Haufen derer, die des Lammes Thron Nebst dem Chor der Seraphinen Schon bedienen mit dem reinsten Jubelton.
3. Löse, erstgeborner Bruder, Doch die Ruder meines Schiffleins, laß mich ein In den stillen Friedenshafen Zu den Schafen, die der Furcht entrücket sein.
4. O wie bald kannst du es machen, Daß mit Lachen unser Mund erfüllet sei! Du kannst durch des Todes Thüren Träumend führen und machst uns auf einmal frei.
gehn; Der dun- keln Erd
5. Du hast Sünd und Straf getragen, Furcht und Zagen muß nun ferne von mir gehn! Tod! dein Stachel liegt darnieder, Meine Glieder werden fröhlich auferſtehn.
3. L. Konr. Allendorf,+ 1773.
ein Ad ler fleuch be
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1. Nein, nein, das ist kein Ster= ben, 3u seinem Gott zu
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ent flie hen Und
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zu
9.
der Heimat


