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5. Langsam.
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1. Die Gna- de 2. Auf Gna- de 3. Damit wir 4. Bald ist es
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1. Tritt, 2. noch:
3. mißt, 4. wir:
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cresc.
1. Herrn, Des Herrn, dem wir hier 2. Reu; Und wenn uns ja will 3. sein; Denn sie flößt zu dem 4. Blut, Das in den schwer- sten
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cresc.
I. Betlieder.
Weise: Befiehl du deine Wege. R.
1. gern. Auf dem so schma- len 2. treu. Wird stets der Jam- mer 3. ein. So scheint uns nicht ein 4. thut. Herr, laß es dir ge=
cresc.
fei mit darf man nicht er ü
al= len: trau- en: liegen, ber- wun- den
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cresc.
Es ge- he dei- ne Du mäch- tiger Er
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Der Herr hat ei- ne Die Gna- de sei mit
Pfa- de größer, Scha- de, fal= len!
Mich. Haydn,+ 1809.
wal- len Und sehn sein Kom- men grauen, So bleibt der Herr doch Sie gen Ge- duld und Glau- ben Stunden Die größten Tha- ten
Gnade
löser! Gna- de, allen!
un-
Die Gna- de sers Man traut ihr oh- ne Muß Gna- de mit uns Nun durch des Lam- mes
cresc.
Ge- lingt uns gar kein So glaubt und ruft man Was man um Je- sum Noch immer ru- fen
cresc.
dim. e ritar.
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dim, e ritar.
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Denn bis ans En- de mit. Du kommst, so kom- me doch! Die ü ber alles iſt. Die Gnade sei mit mir! Friedr. Phil. Hiller,+ 1769.
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