Bitte und Gebet.
* 184b.
Nach der vorigen Weise.
1. Befiehl du deine Wege Und was dein Herze kränkt, Der allertreuſten Pflege Des, der den Himmel lenkt; Der Wolken, Luft und Winden Giebt Wege, Lauf und Bahn, Der wird auch Wege finden, Da dein Fuß gehen kann.
2. Dem Herren mußt du trauen, Wenn dirs soll wohl ergehn, Auf sein Werk mußt du schauen, Wenn dein Werk soll bestehn. Mit Sorgen und mit Grämen Und mit selbsteigner Pein Läßt Gott ihm gar nichts nehmen: Es muß erbeten sein.
3. Dein ewge Treu und Gnade, O Vater, weiß und sieht, Was gut ſei oder schade Dem sterblichen Geblüt; Und was du dann erlesen: Das treibst du, starker Held, Und bringst zum Stand und Wesen, Was deinem Rat gefällt.
4. Weg hast du allerwegen, An Mitteln fehlt dirs nicht; Dein Thun ist lauter Segen, Dein Gang ist lauter Licht. Dein Werk kann niemand hindern, Dein Arbeit darf nicht ruhn, Wenn du, was deinen Kindern Ersprießlich ist, willst thun.
5. Mach End, o Herr, mach Ende Un aller unser Not; Stärk unsre Füß und Hände Und laß bis in den Tod uns allzeit deiner Pflege Und Treu empfohlen sein: So gehen unsre Wege Gewiß zum Himmel ein.
Paul Gerhardt, † 1676.
6. 7a. f. S. 8. 9.
7b.
Rasch und kräftig.
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Je su, dir sterb
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Herr Je su, dir leb ich, Herr Je su, dir leid ich, Herr
ich; dein bin ich tot und le ben
Mach mich, o Je su, e
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Chr. Palmer,+ 1875.
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