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worden. Die ganze heilige Opferhandlung endigt mit den Worten Deo gratias, d. i. Gott sei Dank!
Man kann die Ceremonien der Messe auch sinnbildlich auffassen, und sich vorstellen: beim Ausgang des Priesters aus der Sacristei- wie Gott der Sohn aus dem Schoose des Vaters hervorgegangen; bei dem Staffelgebethe wie der Sohn Gottes sich um unsertwillen Selbst entäußert und Knechtsgestalt angenommen hat; bei dem erstmaligen Küssen des Altars und bei dem Introitus- wie die Altvordern sich nach dem Heiland gesehnt haben; bei dem Kyrie eleison- wie die Menschheit unter dreifachem Uebel: Unwissenheit, Schuld, Strafe seusze und von Gott Hilfe erwarte; bei dem Gloria wie die Engel Gott wegen der Geburt Seines Sohnes im Fleische lobsangen; bei dem Gebethe- wie Christus im Tempel dargestellt worden; bei der Epistel wie Johannes der Täufer den Juden das Reich Gottes verkündiget hat; bei dem Graduale und Tractus- wie die Juden auf diese Predigt hin über ihre Sünden geweint und Buße gethan; bei dem Alleluja und der Sequenz- wie die Bekehrten an Christo ihre Freude gehabt; bei dem Evangelium, das auf der andern Seite des Altars gelesen wird, wie Christus auch für die Heiden gekommen, oder wie Sein Evangelium zum Heile allen Völker gegeben ist; bei dem Credo- wie die Juden und Heiden an Christum geglaubt haben, und wie auch wir an Ihn glauben und unsern Glauben durch Wort und That bekennen müſsen; bei dem Offertorium- wie schon am Ende der Predigt Christi einige Heiden ihm das Opfer ihres Glaubens dargebracht haben, und wie Er nun Sein Leiden, das in der Messe dargestellt wird, für uns be
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