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Jesus, unsere Liebe, im allerheiligsten Altars-Sakramente, als Opfer, das wir darbringen, als Speise, die wir genießen, als Freund, den wir besuchen : ein Unterrichts-, Gebet- und Erbauungsbuch für Liebhaber und Anbeter dieses hochheil. Geheimnisses [...] / von K. Zwickenpflug
Entstehung
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3weite Unterhaltung. Ueber die Liebe, welche uns

habe, mur Gott allein sie davon scheiden kann. Die Nahrung und der, welcher sie genossen hat, wird Ein Fleisch, Ein Leib, 300 Ind Eine Person.vodorok at ononde

Eben dieß wirkt der Sohn Gottes fast auch in der Seele dessen, der ihn würdig empfängt. Er gibt sich ihm in Gestalt einer Speise, und vereiniget sich auf diese Weise mit ihm so stark und innig, daß dadurch gewissermassen aus Beiden nur Eine Person wird. Was du siehst, ist nach der heiligen Kom­munion zwar von Außen ein Mensch; aber inwendig ist's ein Gott. Man sieht zwar nur die Gestalt eines Sünders; aber eine sakramentalische Gestalt deckt und verbirgt einen Gott. Es ist ein lebendiges Sakrament, eine geheiligte, und in Jesus Christus verwandelte Hostie. Nicht mehr ich lebe, son­dern Christus lebt in mir;" so kann Jener sprechen, der sich würdig dem heiligen Tische genahet hat. D! wie wird die Liebe durch eine so große, edle und innige Vereinigung befriediget! Mindigdemon is t

III. ofisið meðilininbump and d Endlich erzeugt dieses Sakrament Liebe. Die Seele sieht da ihren Geliebten; sie erfreut sich seiner Gegenwart; sie nimmt ihn in ihr Herz auf; sie wird da mit seinen Gutthaten über­Häuft; sie bereichert sich da mit seinen Verdiensten; sie genießt da seine Süßigkeit und seine Tröstungen; sie hält ihn fest, um­fängt ihn, redet mit ihm, hört ihn an; sie wird sogar in ihn umgewandelt. Die Erkenntniß erzeugt Liebe; die Gegenwart nährt diese Liebe; die Gutthaten fesseln sie; die Wonne umfängt sie. Und wie sollte eine Seele Jesum in diesem göttlichen Safra­mente nicht lieben, wo er sich sehen, fühlen, genießen läßt,- wo er so vertraulich mit ihr umgeht, ihr seine Zuneigung bringt, sein Herz öffnet, sie seiner Gottheit theilhaftig macht, mit ſeinen Gnaden überhäuft?

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IV.

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Wenn dieses Sakrament von Liebe stammt, die Liebe befriediget, und Liebe erzeugt, ach! woher kommt es