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1. Hohes ger Aloysius,* Jugend, nimm Dwie hatte Gc reich geziert;* * Sünde ihm de 2. Rein we 10. Doch als er dahin erst gezogen, der dich hier gel war schon vollendet sein Lauf, da nahm heit, kleine Mäng den fluthenden Wogen* die dürftige Insel that;* mit der
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auf.
* Vom fernesten Eiland* fein Herr 1 ge du dann ins Bu sein Heiland* ihn rufet, ihn rufet zu Sich.
zu versöhnen, Pflicht.
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11. Ganz hat er sich Jesu ergeben, d'rum stirbt er mit freudigem Muth; 3. Bitt' für Engel des Himmels umschweben die Hü f'rer Seele Unsch in welcher er ruht.* Ihm Jesus sich zeiget 1 Schmuck bewahren und milde sich neiget* Maria, Maria zu ih thron.* Hilf, daß 12. O wollest, Franziskus, herunter vor jeder Sünde uns, deine Brüder, nun seh'n! Buße üben,
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Hilf leit
* wal und streiten uns munter, und jegliche P fung besteh'n; hilf wachen und wandeln
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6. Geho auch mich, doch weit, 7. Bewa
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trägen Müßig Leib und Seel Aloysi!
8. Ich so steh' mir bei, Noth,* im Lel
PIPART
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schweiget und ruht.* Die Herzen, die Seeler ihm nie sich verhehlen, sind offen, sind off vor ihm.
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7. In allen Gebieten und Landen, predigt sein himmlischer Mund,* da wird se Sprache verstanden, macht jeglichem Mensc sich fund.* Und überall blithet,* und leuch und glühet* die Liebe, die Liebe zu Gott. 8. Da steht in entfernten stegionen heilige Kirche voll Glanz, das Christenth blüht an den Thronen* und flechtet den M tyrerkranz;* die Großen und Kleinen* um sich vereinen,* ihr Vater, ihr Vater ist er. 9. Da sieht er aus Japan herüber* n China mit sehnendem Blick;* Herr! fiihre m dorthin hinüber,* mich jammert der Heit Geschick! Dorthin noch zu kommen, Herz ist entglommen, zur Ehre, zur E des Herrn.
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