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3um heiligen Franzistus Xaverius.
1. Es wehen die Flaggen am Strande, Franziskus das Schifflein besteigt,* weithin in die fernesten Lande* hat Liebe den Weg ihm gezeigt.* Stets ist sein Verlangen zu Jesu ergangen:* gib Seelen, nur Seelen gib mir.
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2. Gen Aufgang die Fluthen sich theilen,* das Schifflein durchzieht sie im Lauf;* die von Westen Sonne der Wahrheit will eilen, min gehet sie auf; Franziskus voll Gnade* bereitet die Pfade* dem Leben, dem Leben und Licht.
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3. Ein Glöcklein schon munter erklinget er selber als in Goa die Straßen entlang, Zeichen es schwinget* für christliche Lehr' und Gesang.* Kemmt, Kindlein! verstehet,* kommt Alle und sehet,* wie Jesus, wie Jesus euch liebt. 4. Es stürmen die wüsten Barbaren herein in der Christen Gefild;* Franziskus begegnet' den Schaaren* blos mit des Gekreu* entzigten Bild;* nicht weiter mehr ziehet! weichet! entfliehet!* im Namen, im Namen des Herrn!
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* wenn
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5. Die Leiden und Uebel vergehen, ihnen Franziskus gebent.* Bom Grabe die Todten erstehen, die Finsterniß selber ihn scheut. In himmlischer Stärke vollbringt er die Werke, die Jesus, die Jesus ihm gibt. 6. Ihm folgen die heulenden Stürme, * wie sie auch ihm höret die tobende Fluth, gen Himmel sich thürme, ein Wort, und fle
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