hilf denken und handeln* für Jesum, für Ifum allein!
85.
* nimmt
fürchtet
1. Fern nach Indiens Geftaden Xaverius seinen Lauf,* sucht auf dornenvollen Pfaden* liebend die Verirrten auf; Berge nicht und Fluthen, * nicht des heißen Himmels Gluthen; heißer war der Liebe Gluth,* die ihn trieb zum höchsten Gut.
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2. Nur im armen Pilgerkleide* und das Kreuz in seiner Hand,* ziehet er, des Himmels Freude, muthig fort von Land zu Land. Seines Jüngers Arm bewehrte Jesus mit des Glaubens Schwerte, und vor des Apostels Wort* bebt der Hölle tieffter Ort.
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3. Und er fürchtet nicht Gefahren,* achtet für Gewinn den Tod;* ihn umdrängen Völterschaaren,* schmachtend nach des Lebens Brod.* Todte weckt er auf zum Leben,* heilt die Kranken, und es beben* schon die bösen Geifter all, schauend ihres Reiches Fall. 4. Und es sinken bald zu Staube* Götzentempel ohne Zahl; herrlich leuchtet Chrifti * Glaube* * wie der Frühlingssonne Strahl.* Und an Indiens Gestade, aus der Taufe heil'gem Bade* steigt die Kirche schön empor, die sich Gott als Braut erfor.
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1.
aus des
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5. O Xaverius, sieh hernieder Himmels lichten Höh'n; stärk' zum Kampfe deine Brüder, die auf deinen Pfaden geh'n!* Leite sie auf ihren Wegen* und erflehe Gottes * P. Schneider, Gebetbüchl. Ster.- Ausg.
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