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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauch für die Stadt und das Herzogthum Magdeburg nebst einigen Gebeten zur häuslichen Erbauung
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Gottes Wesen, Eigenschaften und Werke.

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$ 15, Du bist's, der die ge- nennt ihn Gott der Stärke? schaffne Welt in schöner Ord nung stets erhält, mit Weis­heit fie regieret; du bist es, der nach seinem Rath auch uns auf unfres Lebens Pfad mit weifer Gnade führet.

Du warst, und deiner All­macht Ruf hieß Erd' und Himmel werden. Bekennt es, Völker, die er schuf: im Him­mel und auf Erden ist keiner seines Gleichen! is no

6. wohl mir, Höchster, daß du bist, und daß dein Werk der Weltkreis ist! Nun ist gewiß mein Leben nicht eines blinden Zufalls Spiel! ich darf nach meiner Wünsche Ziel nun nicht vergebens stre­ben.

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7. Mein Sehnen nach Glückseligkeit, mein Dürsten nach Vollkommenheit wird ficher nun gestillet; wenn nur zu dir mein Geist sich hält, und nicht die schnöde Lust der Welt hier mein Gemüth er füllet.

8. Drum soll es meine Freude sein, dir, Gott, mein ganzes Herz zu weihn, zur Ehre dir zu leben; dann wirst du mir in jeder Noth ein Hel­fer sein und durch den Tod zu dir mich einst erheben.

[ 53.]

Diterich. 500

Es ist nur Ein Gott.

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Mel. Es wolle Gott uns. 7. Wer ist dir gleich, du Einziger? Wer thut, Gott, deine Werke? Wem jauchzet sonst der Himmel Heer, und

2. Der Sterne ungezähltes Heer, die hoch am Himmel schweben, die Erd', o Gott, die Luft, das Meer, und die in ihnen leben, wie preiset ihre Harmonie dich, o du Geist der Geister! Mit wel­cher Eintracht rufen fie: der Schöpfung Herr und Meister ist Einer! ist Jehova!

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3. Sinkt in den Staub hin, betet an! Jehova ist der Höchste! Er ist's allein und Keiner kann ihm gleich sein, noch der Nächste! Gott spricht: ich bin allein der werde sein, der ich bin; kein bin, ich ich Underer im Himmel, auf der Erde hat meinen Ruhm und Namen! ud do mis

4. Und ewig bleibst du mir allein der Gott, an dem ich hange: und ewig foll's kein Andrer sein, von dem ich Heil verlange! Mein ganzes Leben weih' ich dir, mein Gott, auf den ich traue; ich weiß ge­wiß: einst zeigst du mir, wenn ich dein Untlig schaue, dich mehr in deiner Größe! [ 28.]

id Münter. Gottes