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Begräbnißlieder.
7. Tritt im Geist zum Grab'| in Nuh, oft hin, fiche dein Gebein versenken;-sprich: Herr! daß ich Erde bin, lebre du mich selbst bedenken;- lehre du mich's jeden Tag, daß ich weiser werden mag.
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Ein Anderes.
Mel.: Nun laßt uns den Leib bebad graben 2c.
365) Begrabt den Leib in seine Gruft, bis ihn des Richters Stimme ruft; wir säen ihn, einst blüht er auf, und steigt verklärt zu Gott hinauf!
2. Aus Staube schuf ihn einst der Herr!- Er war schon Staub und wird's nunmehr!- Er schläft, verwes't und einst erwacht er wieder aus der Todesnacht.400
3. Des Frommen Seele lebt bei Gott, der sie aus aller ihrer Noth, Missethat, erlöſet hat.
von aller ihrer durch seinen Sohn
4. Hier hat ihn Trübsal oft gedrückt,- nun wird er dort bei Gott erquickt;- er wallte hier im finstern Thal;
nun ist er frei von Schmerz und Qual.
5. Treu blieb er Gott bis an sein Grab,- nun wischt Gott seine Thränen ab.- Was sind die Leiden dieser Zeit, Gott! gegen deine Herrlichfeit!
6. Nun du Erlöfter schlaf'
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in Nuh,- wir gehn nach unsern Hütten zu, und ma- durch chen zu der Ewigkeit Gottes Beistand uns bereit.
7. Ach, Jesu Chrift, dein bittrer Tod, stärk' uns in unsrer legten Noth; laß unsere ganze Seele dein, und unser Ende freudig sein.
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Ein Anderes.
In voriger Melodie. 366) So gib denn fromme Christenschaar,- der Erde das, was Erde war, verschaff' dem Müden hier im Sand die Ruhe, die er sonst nicht fand.
2. D Ruhe, Wunsch des Dürftigen; du legter Troft des Weinenden, wo aller Gram vergessen ist,- feine Thräne weiter fließt.
und
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3. Hier endigt sich der Feinde Truß; hier findet der Bedrängte Schuß;- hier wird in süßem Schlaf erquickt, den manche schwere Last gedrückt.
4. Hier weicht die Hoheit mit dem Glück,- der bloße Diensch bleibt nur zurück,- ein Sarg und nur ein Leidenkleid, sind dann die ganze Herrlichkeit.
5. Hier hört der Kampf des Christen auf,- vollendet die hat er seinen Lauf, Seel' eilt in ihr Vaterland,- und ist beglückt in Gottes Hand.
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