6. Gebracht zur Schaar der Siegenden und zu der Engel Tausenden, erblickt sie Gott nun, wie er ist, und ihren Heiland Jesum Christ. 7. Nimm den entseelten Leib, o Gruft! bis ihn der Heiland wieder ruft, und ihn den nun der Tod zerstört, auf's neu belebet und verklärt. 8. Erinnere uns Gott, zu aller Zeit an Tod und Grab und Ewigkeit: Stets laß uns in Bereitschaft steh'n, und freudig dir entgegen
seb'n!
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Begräbnißlieder.
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Ein Anderes.
367)
Ewigkeit, o Ewigfeit, wie lang bist du, o Ewigkeit! Doch schnell zu dir eilt unsre Zeit, gleich wie das Heer fährt in den Streit, das Schiff im Sturme zum Gestad',- der schnelle Pfeil vom Bogen ab. Betracht', o Mensch, die Ewigkeit. 2. D Ewigkeit, o Ewigkeit, wie lang bist du, o Ewigfeit! In Felder geh' zähl' alles Gras, die Zahl wirst finden ohne Maß, im Wald' der Blätter sind so viel, doch für die Ewigkeit kein Zeil. Betracht', o Mensch, die
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Abik
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Ewigkeit.
Ewigkeit zc. Gleichwie an einer Kugel rund-
3.
247
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kein Anfang und kein Ende fund, also, o Ewigkeit an dir nicht Ein- noch Ausgang finden wir.- Betracht'ic. 4. D Ewigkeit 2c. Du bist ein Ring unendlich weit, dein Mittelpunkt heißt Allezeit, - Niemals, so heißt der Um= freis bein, denn niemals wird ein Ende sein. Betracht' ic. 5. D Ewigkeit 2c. Sokht' tragen fort ein Vogel klein- der ganzen Welt Sandkörnelein, und nähm' nur ein's all tausend Jahr, die Ewigfeit blieb, wie sie war!
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Betracht' 2c.
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6. Ewigkeit zc. Den Sand im Meer', die Tropfen all' kann man begreifen mit der Zahl;- die Ewigfeit stets eilt und weilt, hat keinen Bruch,- bleibt ungetheilt. Betracht'*.
7. O Ewigkeit 2c. Hör', Mensch! so lange Gott wird sein: So lang' wird sein der Hölle Pein, so lang' wird sein des Himmels Freud'. Ewigkeit, o Ewigkeit! Betracht', o Mensch, die Ewigkeit.
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1
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Ein Anderes.
Mel.: Es ist das Heil uns zc. 368) Mein Heiland lebt und hat die Macht- des Todes ganz bezwungen, und siegreich aus des Grabes Nacht
zu Gott sich aufgeschwun


