Druckschrift 
Gebete
Einzelbild herunterladen

-66

Was wollen wir denn hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein? Welcher auch seines eigenen Sohnes nicht hat verschonet, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben; wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Wer will die Auserwählten Gottes be­schuldigen? Gott ist hier, der da gerecht macht. Wer will verdammen? Christus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferwecket ist, welcher ist zur Rechten Gottes und vertritt uns. Röm. 8, 31-34.

Wer will uns scheiden von der Liebe Gottes? Trübsal oder Angst, oder Verfolgung, oder Hunger, oder Blöße, oder Fährlichkeit, oder Schwert?

In dem allen überwinden wir weit um des willen, der uns geliebet hat. Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentum noch Ge­walt, weder Gegenwärtiges, noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes, noch keine andere Kreatur mag uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christo Jesu ist, unserm Herrn. Röm. 8, 35 u. 37-39.

Denn unser feiner lebt ihm selber, und keiner stirbt ihm selber. Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. Nöm. 14, 7 u. 8.

Sind wir aber mit Christo gestorben, so glauben wir, daß wir auch mit ihm leben werden. Röm. 6, 8.

Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn. Phil. 1, 21.

Ich habe Lust abzuscheiden und bei Christo zu sein. Phil. 1, 23.