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Ich glaube, lieber Herr, hilf meinem Unglauben. Mart. 9, 24.
Erfreue die Seele deines Knechts; denn nach dir verlanget mich. Denn du, Herr, bist gut und gnädig, von großer Güte allen, die dich anrufen. Vernimm, Herr, mein Gebet und merke auf die Stimme meines Flehens. In der Not rufe ich dich an; du wollest mich erhören. Pf. 86, 4-7.
Ich danke dir, Herr, mein Gott, von ganzem Herzen und ehre deinen Namen ewiglich. Denn deine Güte ist groß über mich und hast meine Seele errettet aus der tiefen Hölle. Pf. 86, 12 u. 13.
Wie soll ich dem Herrn vergelten alle seine Wohlthat, die er an mir thut? Ich will den heilsamen Kelch nehmen und des Herrn Namen predigen. Der Tod seiner Heiligen ist wert gehalten vor dem Herrn. Ps.116, 12. 13.15.
Dennoch bleibe ich stets an dir, denn du hältst mich bei meiner rechten Hand. Du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich endlich mit Ehren an. Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil. Pf. 73, 23-26.
Und ob ich schon wanderte im finsteren Thal*), fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir; dein Stecken und Stab tröstet mich. Pf. 23, 4.
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Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, die nach dem Vorsatz berufen sind. Röm. 8, 28.
*) Jm Thal der Todesschatten.
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