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Gebete
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Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen? Ps. 27, 1.

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Wir rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herr­lichkeit, die Gott geben soll. Röm. 5, 2.

Wir wissen, so unser irdisches Haus dieser Hütte zer­brochen wird, daß wir einen Bau haben von Gott erbauet, ein Haus nicht mit Händen gemacht, das ewig ist, im Himmel. 2. Kor. 5, 1.

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Jauchzet, ihr Himmel, freue dich, Erde, lobet, ihr Berge, mit Jauchzen; denn der Herr hat sein Volk getröstet und erbarmt sich seiner Elenden.

Kann auch ein Weib ihres Kindleins vergessen, daß sie sich nicht erbarme über den Sohn ihres Leibes? Und ob sie desselben vergäße, so will ich doch deiner nicht vergessen. Siehe, in die Hände habe ich dich gezeichnet. Jes. 49, 13 u. 15-16.

Er begehret meiner, so will ich ihm aushelfen; er kennet meinen Namen, darum will ich ihn schützen. Er ruft mich an, so will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausreißen und zu Ehren machen; ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil. Ps. 91, 14-16.

Behaltet euch in der Liebe Gottes, und wartet auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesu Christi zum ewigen Leben. Jud. 21. and

Wir warten seines Sohnes vom Himmel, welchen Gott auferwecket hat von den Toten, Jesum, der uns von dem zukünftigen Zorne erlöset hat. 1. Theff. 1, 10.